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Bre

»Warum erzählen Sie uns nicht einfach, warum wir hier sind?« fragte Joha

Salid stieß eine Rauchwolke durch die Nase aus, wedelte mit der flachen Hand vor dem Gesicht und sagte: »Weil ich Ihre Hilfe brauche.«

Der einzige Grund, aus dem Bre

»Bei dem einzigen, was ich ka

»Und dazu brauchen Sie unsere Hilfe?« Bre

»Es hat mit dem Kloster zu tun«, antwortete Salid. »Mit dem, was ich darin entdeckt habe. Ich erkläre es Ihnen, aber zuerst möchte ich, daß Sie mir ein paar Fragen beantworten. Was wollten Sie dort? Wieso waren Sie und das Mädchen da?«

»Woher wissen Sie von dem Mädchen?« fragte Bre

»Ich weiß es«, sagte Salid. »Woher, spielt keine Rolle. Wieso waren Sie da?«

»We

»Ich habe schon vor Jahren aufgehört, an Zufälle zu glauben.«

»Aber es war so«, verteidigte sich Bre

»Und Sie?« Salid wandte sich mit einer ruckhaften Bewegung an Joha

»Ich weiß noch viel weniger«, sagte er. »Ich habe erst aus den Nachrichten überhaupt von seiner Existenz erfahren.« »Das glaube ich Ihnen sogar«, sagte Salid. »Aber ich glaube Ihnen nicht, daß Sie weniger wissen als Bre

»Alexander?« fragte Joha

Salid starrte ihn an. Er schwieg eine volle Sekunde, da

»Nein«, antwortete Joha

»Erzählen Sie mir von diesem Alexander. Wer war er? Was war er?«

Joha

»Ich werde es Ihnen leichter machen«, fuhr Salid fort. »Ich sage Ihnen einfach, was ich weiß, und Sie antworten mit ja oder nein, einverstanden?« Er nahm einen letzten Zug aus seiner Zigarette, sah sich vergeblich nach einem Aschenbecher um und drückte sie schließlich kurzerhand auf derTischplatte aus. Der Anzahl der Brandflecke nach zu schließen, war er nicht der erste, der das tat.

»Ich nehme an, es gibt eine Art … Geheimbund in Ihrer Kirche. Er ne

»Woher wissen Sie das?« fragte Joha

Salid lächelte. »Weil es so etwas überall gibt, in jeder Religion«, antwortete er. »Auch bei uns. Man weiß von ihnen, man redet hinter vorgehaltener Hand über sie und hütet sich, ihnen zu nahe zu kommen, aber im Grunde nimmt man sie nicht besonders ernst. Wie viele solcher Organisationen gibt es in Ihrer christlichen Kirche? Zwanzig? Fünfzig?«

»Wahrscheinlich mehr«, antwortete Joha

»– sind anders«, fiel ihm Salid ins Wort. »Irgend etwas unterscheidet sie von den anderen. Sie sind unauffälliger. Sie sind nicht wie die anderen, die ihr Geheimnis gerade weit genug lüften, um alle Welt wissen zu lassen, daß sie ein Geheimnis haben. Und es gibt sie schon sehr lange. Seit Jahrhunderten.« »Woher wissen Sie das?« fragte Joha

»Weil ich ihr Geheimnis ke

Joha

»Ich rede von diesem Kloster, Bre

»Gefangen?« Bre

»Es war gefangen, und jetzt ist es frei«, sagte Salid ruhig. »Ich habe es gesehen.« Er antwortete in ihrer beider Richtung, aber er sah dabei fest Joha

Der Geistliche wirkte nicht überrascht oder verwirrt oder gar ungläubig. Alles, was Bre

»Wovon … reden Sie?« fragte er stockend.

»Schweigen Sie! « krächzte Joha

Salid sah ihn beinahe traurig an, und etwas Neues erschien in seinem Gesicht. Es war zumTeil eine Furcht, die ebenso tief und unbeschreiblich war wie die, die er in Joha

»Sie haben etwas dort gefangen gehalten, Bre

»Was?« fragte Bre

»Nein«, krächzte Joha

»Es hat viele Namen«, sagte Salid leise und mit einem Ernst, der Bre

Satan.«

Die Spi