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»Sie sind okay?« fragte Salid plötzlich.
Bre
»Ich verstehe, daß ich offenbar mit zwei Verrückten zusammen bin«, antwortete Bre
Sein eigener aggressiver Ton überraschte ihn selbst, und er erschreckte ihn auch ein bißchen, de
»Was … soll das?« fragte Bre
»Sie sollen sehen, daß ich es ehrlich mit Ihnen meine«, antwortete Salid. »Ich habe Pater Joha
»Was für ein Angebot?« fragte Bre
»Sie kö
Bre
Da er nicht antwortete, schien Salid sein Schweigen als Zustimmung zu deuten – und so ganz nebenbei hatte er wohl auch Bre
So sehr Bre
»Beantworten Sie meine Frage«, verlangte Salid. »Ehrlich.« Das war das Problem. Eigentlich ko
Was, zum Teufel, sollte das? Welche Rolle spielte es verdammt noch mal, ob er ein gläubiger Mensch war oder nicht? »Sie haben noch nie wirklich darüber nachgedacht, nicht wahr?« vermutete Salid.
»Und we
»Aha«, sagte Bre
–wahrscheinlich nichts, de
Salid lächelte schmerzlich. »Ich verstehe, daß Sie mich jetzt für verrückt halten«, sagte er. »Ich wünschte mir fast, ich wäre es. Aber ich fürchte, so leicht ist es nicht. Noch vor ein paarTagen … « Er verlor für einen Moment den Faden und zugleich auch irgendwie die Kontrolle über seinen Blick. Er irrte hierhin und dorthin, glitt hilfesuchend über Bre
Etwas Sonderbares geschah. Bre
»We
»Sie meinen, Sie wissen nicht, warum Sie mich entführt haben?« fragte Bre
»Wissen?« Salid lächelte erneut dieses sonderbar schmerzliche Lächeln, das Bre
»Dabei beten wir beide zu dem gleichen Gott«, sagte Joha
»Und allein für diese Bemerkung hätte ich Sie wahrscheinlich getötet«, fügte Salid hinzu.
»Sie sprechen sehr viel vomTöten«, sagte Joha
Bre
Zwei, drei Sekunden verstrichen, da
»O nein«, sagte er, »Sie täuschen sich. Ich bin nicht hier, um Sie zu töten. Im Gegenteil.«
Er setzte sich weiter auf und griff in die Jackentasche – nach Bre