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Die Welt würde nicht untergehen, aber sie würde anders sein. Radikal anders, als er sich selbst jetzt auch nur vorstellen ko

Er war der letzte, der die Ruine verließ. Die drei anderen warteten bereits am Waldrand auf ihn, und obwohl Zeit keine Rolle mehr spielte, vielleicht nicht einmal mehr wirklich existierte, spürte er doch, daß sie lange auf ihn gewartet hatten. Wie die Visionen, die er zuvor erlebt hatte, war auch diese letzte im Bruchteil einer Sekunde abgelaufen; er erlebte die Ereignisse nicht wirklich noch einmal, sondern eri

Es war noch kälter geworden. Ein eisiger, heulender Wind begrüßte ihn, als er aus dem Schutz des Torbogens heraustrat, und Bre

Der Schnee knirschte unter seinen Schuhen, und in das Heulen des Windes mischten sich andere, fremdartige Laute: Das Schnauben der Pferde, ein unruhiges Scharren und Hufklappern, das Geräusch von nassem, schwerem Leder, das Klirren von Stahl.

Das erste Pferd war weiß, und der, der auf ihm saß, hatte all seinen Zweifel abgelegt. Joha

Das zweite Pferd war rot, ein feuriger Fuchs, und auf seinem Rücken saß der verbra

Auf dem dritten Pferd, einem Rappen schwarz wie die Nacht, saß der, den man einst den Vater desTodes gena

Das vierte Pferd, ein Falbe, scharrte im Unlicht mit den Hufen.

Zwei Schritte, bevor Bre

Es wurde Zeit. Bre

Die Frist war abgelaufen. Die Bewohner dieser Welt hatten ihre Chance gehabt, und nun war es an ihm und den drei anderen, zu entscheiden, ob sie sie genutzt hatten oder nicht.

Ein greller Blitz spaltete den Himmel und schlug irgendwo weit entfernt im Wald ein, und in den Schnee bega

Die vier apokalyptischen Reiter wendeten ihre Pferde und ritten in die Welt hinaus.


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