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»Ich bin nicht sicher«, sagte Bre
»Woran?«
»Keine Ahnung«, gestand Bre
»Viel mehr weiß ich auch nicht«, antwortete Schneider – in einem Ton, der dem hörbaren Nachsatz und das ist gelogen gleichkam. Mittlerweile schien er sich wohl auch darauf eingestellt zu haben, daß Bre
»Abu el Mot?«
»Ein Terrorist«, antwortete Schneider. »Sein richtiger Name ist Salim oder Salid … irgend etwas in dieser Art. Sie haben ihn seit zehn Jahren rund um die Welt gejagt – und Sie und dieses arme Mädchen hatten anscheinend das Pech, genau dort zu sein, wo sie ihn gestellt haben.«
»Moment«, sagte Bre
»Das ganze«, verbesserte ihn Schneider. »Es gab keine Überlebenden, abgesehen von Ihnen. Und auch Sie haben nur überlebt, weil Sie sich ungefähr zehn Meter unter der Erde befanden.«
»Aber so etwas gibt es doch nicht«, sagte Bre
»Stimmt«, sagte Schneider. »Normalerweise kommt so etwas nur in amerikanischen Action-Filmen vor; und nicht einmal in den besten. Aber diesmal ist es wirklich passiert.«
»Ein CIA-Helikopter und ein weltweit gesuchter Terrorist liefern sich über einem verwunschenen Kloster ein Luftduell, und ich eri
Schneider lächelte. Aber nur für eine Sekunde. »Das werden Sie schon noch«, sagte er. »Ich schätze, Sie werden eine Menge Geld mit der Geschichte verdienen, we
»Die CIA?«
Schneider verneinte. »Ich sagte doch, so etwas passiert normalerweise nur in zweitklassigen Filmen, nicht in Wirklichkeit und nicht in der Bundesrepublik Deutschland. We
»Ich ka
»Seien. Sie froh«, antwortete Schneider. »Und we
Seltsam – aber wieso hatte Bre
»Dieses Mädchen, das bei mir war … die Anhalterin. Hat man sie gefunden?«
»Nein«, antwortete Schneider. »Nicht einmal ihren Leichnam. Er muß vollkommen verbra
Aber woher wußte Schneider da
»Ist das überhaupt möglich?« fragte Bre
»Daß ein menschlicher Körper vollkommen zu Asche verbre
»Und praktisch?«
»Ich habe keine Ahnung«, gestand Schneider. »Ich war nicht dort. Ich weiß nur, was man mir gesagt hat. Und das ist nicht viel.«
»Sie machen ein ziemliches Geheimnis daraus, wie?« »Wundert Sie das?« fragte Schneider. »Wie gesagt, dieÖffentlichkeit steht Kopf. Raketenduelle zwischen Hubschraubern gehören ins Kino, nicht in den Taunus. Und da
Der gespa
Das war die erste wirklich konkrete Information, die Bre
war. Aber er hatte in den letzten Minuten eine ganze Menge Informationen bekommen, die vielleicht weniger konkret, aber sehr viel beunruhigender waren; wie zum Beispiel die, daß Schneider offensichtlich nicht hiergeblieben war, um ihm irgend etwas mitzuteilen, sondern um etwas von ihm zu erfahren.
»Ich habe keine Ahnung«, sagte er wahrheitsgemäß.«Aber we
Schneider wurde direkter. »Sonst ist Ihnen nichts aufgefallen?«
»Nichts, woran ich mich eri
»Ich bin nur neugierig«, sagte Schneider.
Und außerdem lügst du wie gedruckt, dachte Bre
»Vielleicht fällt mir noch etwas ein«, sagte er. »Wie es aussieht, war Ihre Prognose ja richtig. Nach und nach kommt alles zurück. Auch meine Eri
Schneider machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung, aber er versuchte auch nicht, Bre
Bre
»Keine Sorge – es ist alles drin, was Sie brauchen.«
Und vermutlich noch eine ganze Menge mehr. Bre
Schneider zögerte noch einen letzten, überflüssigen Moment, da
Hinterher wurde ihm klar, daß er alles in allem kaum länger als fünf Minuten in der Wäschekammer zugebracht hatte, aber während er es tat, schien die Zeit nicht nur stehengeblieben zu sein, sondern rückwärts zu laufen. Salid hatte es nicht noch einmal gewagt, sich umzudrehen, obwohl er wußte, was er gesehen hatte – nämlich nichts. Es waren nicht die Ungeheuer aus seiner Kindheit, die gekommen waren, um ein altes Versprechen einzulösen. Diesem Monster ko