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Er mußte sich gehörig den Schädel angeschlagen haben, de
»Irrtum. Er ist wach und spielt nur noch den Schlafenden.« Die Nadel wurde mit einem Ruck aus Bre
»Hat wenig Si
»Ich habe Kopfschmerzen«, antwortete Bre
»Gut. Der Größe der Beule an Ihrer Schläfe nach zu schließen, dürften sie ziemlich heftig sein.«
»Stimmt«, preßte Bre
»Wer sagt, daß ich welches habe?« antwortete Schneider übellaunig. »Warum erwartet eigentlich jederma
»Aber ich wollte doch nur – «
»– aufstehen und ein bißchen herumspazieren, ich weiß«, unterbrach ihn Schneider. »Und dabei möglicherweise so ganz nebenbei zunichte machen, was wir in den letzten Tagen erreicht haben.« In Schneiders Augen blitzte es ärgerlich. Sein Zorn war nicht gespielt und möglicherweise verständlich, zumindest aus seiner Sicht. Aber nicht in diesem Ausmaß. Trotzdem verfehlten die Worte ihre Wirkung nicht.
»Es tut mir leid«, sagte Bre
»Da
»Ich fürchte, nein«, gestand Bre
»Natürlich haben Sie das! « unterbrach ihn Schneider. »Sie sind ja auch bis zum Stehkragen mit Medikamenten vollgepumpt.« Er deutete wieder auf die Geräte neben dem Bett. »Die Dinger da passen nicht nur auf Sie auf, sie bewahren Sie auch vor den schlimmsten Schmerzen und anderen Una
Bre
»Ich ka
»Meine Augen«, antwortete Bre
Schneiders Reaktion verwirrte ihn. Der Arzt blickte ihn einige Sekunden lang durchdringend an, und er sah ihm jetzt zum erstenmal nicht nur ins Gesicht, sondern direkt in die Augen. Da
»Vier«, antwortete Bre
»Ihre Erleichterung scheint sich in Grenzen zu halten«, sagte Bre
Schneider fuhr ein ganz kleines bißchen zusammen und zwang prompt ein unechtes Lächeln auf sein Gesicht. »O nein«, sagte er hastig. »Sie tun mir unrecht. Ich freue mich immer, we
»So?« Bre
»ja, natürlich«, antwortete Schneider hastig. Sein Lächeln wirkte plötzlich noch unechter. »Manchmal überrascht es einen, we
Bre
»ja, natürlich. Aber hüten Sie sich, sich zu sehr zu freuen. Sie kö
Bre
»Es funktioniert alles tadellos.«
Schneiders Blick machte deutlich, was er vom technischen Verständnis seiner Nachtschwester hielt. Aber er sparte sich jede dementsprechende Bemerkung. »Es ist gut, Schwester«, sagte er. »Bitte sehen Sie jetzt nach unseren Gästen. Ich möchte nicht, daß sie zu lange allein sind.«
Die Schwester ging, aber Schneider machte keine Anstalten, ihr zu folgen. Allerdings sagte oder tat er auch nichts, sondern sah Bre
»Fühlen Sie … sonst noch eine Veränderung?« fragte er schließlich.
»Sollte ich de
»Ich hasse es, auf eine Frage eine Gegenfrage anstelle einer Antwort zu bekommen«, sagte Schneider, schon wieder eine Spur schärfer, aber trotzdem noch immer hörbar nervös.