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Joha
»Das ist gut«, sagte Bre
Diesmal lachte Joha
»Ich sagte doch, ich bin nicht im Dienst«, sagte Joha
»Nein«, antwortete Bre
Die Schritte umkreisten das Bett, und er hörte, wie ein Stuhl hochgehoben und scharrend herangezogen wurde. »Also gut«, sagte Joha
Eigentlich wollte Bre
Das Gefühl war so stark, daß es sein schlechtes Gewissen weckte – schließlich hatte der Ma
»Ich möchte schon«, sagte er zögernd. »Ich fürchte nur, daß… nun, ich bin nicht unbedingt besonders bibelfest.« Joha
»Nein. Bei uns gibt es das nicht. Sehen …« Joha
»Das macht nichts«, log Bre
»Das klingt überhaupt nicht überzeugt«, sagte Joha
»Sind Sie hier, um meine Depressionen zu pflegen oder um mich aufzuheitern?« fragte Bre
»Seltsame Gedanken?«
»Nichts Bestimmtes«, antwortete Bre
»Bekommen Sie keinen Besuch?«
»Wer sollte mich schon besuchen?« antwortete Bre
»Keine Verwandten, Freunde … Kollegen?«
»Doch«, antwortete er, hastig und eindeutig im Tonfall einer Verteidigung. »Aber ich wollte nicht, daß man sie benachrichtigt. «
»Warum nicht?«
»Meine Mutter ist fast siebzig und seit zehn Jahren herzkrank«, antwortete Bre
Joha
»Möchten Sie darüber reden?« fragte Joha
»Über meine Familie?«
Er ko
Er ko
»Ich ka
Grunde weiß ich nicht mehr darüber als das, was mir die Polizei erzählt hat.«
Das war eindeutig nicht die Wahrheit. Er eri
»Es heißt, Sie hätten großes Glück gehabt.« Joha
Bre
»Sie eri
Bre
Joha