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»Ich liebe Störungen«, sagte Bre
und kaufen ein Radiogerät, einverstanden?«
»Aber ich habe Ihnen doch gerade gesagt – «
»Ich weiß«, unterbrach sie Bre
Auch jetzt dauerte es wieder Sekunden, ehe sie antwortete; und auch jetzt wieder in leicht verändertemTon. Noch vor drei Tagen hätte er es nicht geglaubt, hätte ihm jemand erzählt, daß es überhaupt möglich war, aber er ko
»Tut mir leid«, sagte sie. »Aber wissen Sie was? Bisher ist es eine ziemlich ruhige Nacht. Ich muß mich noch um zwei andere Patienten kümmern, aber we
»Aus derTageszeitung?«
»Ich fürchte, ich habe keine. Politik interessiert mich nicht. Was halten Sie von der Bibel?«
Bre
»Ich besitze eine Taschenbuchausgabe«, antwortete die Schwester. »Sie wiegt kaum etwas.«
Bre
»Eine gute Idee«, antwortete die Schwester. »In knapp drei Stunden kommt die Frühschicht, und da
Er hörte, wie sie irgend etwas an den Maschinen neben ihm tat, da
»Habe ich eine Wahl?« Bre
»Nein«, antwortete die Schwester. Sie klang jetzt eindeutig fröhlich. »Und das ist auch gut so. We
Ihre Schritte entfernten sich, und einen Moment darauf hörte er das Geräusch der Tür. Er war allein – das hieß, außer ihm war niemand im Zimmer. Vermutlich wurde er in jeder Sekunde von mindestens einem Augenpaar beobachtet. Bre
Er fragte sich nur, warum.
Abgesehen von seinen Augen fehlte ihm nicht viel. Gewiß, jeder einzelne Muskel in seinem Körper tat weh, und er hatte seit seinem ersten Erwachen in diesem Zimmer so viele Spritzen bekommen, daß er sich wie ein Nadelkissen fühlte, aber er war eindeutig nicht schwer verletzt. Jedenfalls nicht schwer genug, um diese Behandlung zu rechtfertigen. Vielleicht hatten sie ihn doch belogen, was sein Sehvermögen anging. Was, we
Bre
Bre
Umständlich nestelte er den Hörer in sein Ohr und verzog dasGesicht, als er die Melodie identifizierte. Zu allem Überfluß hatte er auch noch den Klassikkanal gewählt. Er hatte jetzt zwei Möglichkeiten: er ko
Er hob den Arm und kam genau so weit, wie er befürchtet hatte: Seine Finger tasteten an dem dürren Plastikschlauch entlang, bis er den Arm so weit verdreht hatte, wie er ko
»Warten Sie – ich helfe Ihnen.«
Bre
»Entschuldigen Sie. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Möchten Sie die Musik hören?«
Bre
»Also gerade dorther mit Sicherheit nicht.« Ein leises Lachen, das es ihm endlich gestattete, wenigstens die Richtung zu identifizieren, aus der die Stimme kam. »Bitte verzeihen Sie mir. Ich wollte Sie wirklich nicht erschrecken. Die Schwester sagte mir, daß Sie wach sind und vielleicht ganz froh über ein bißchen Gesellschaft wären. Mein Name ist Joha
»Pater?« Bre