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Er wollte antworten, aber da

ließ seine Frage noch drei-oder viermal hinter seiner Stirn nachhallen, aber er kam zu keiner befriedigenden Antwort. Ja, was ist eigentlich passiert?

Tatsache war: er wußte es nicht. Nicht wirklich. In seinem Kopf waren Bilder, Gefühle, Lärm … ein si

Die Vorstellung erschreckte ihn. Er war kein Psychologe, aber wie jederma

»Habe ich etwas Falsches gefragt?« Joha

»Das haben Sie nicht«, versicherte Bre

»Partielle Amnesie.« Er ko

So wie mein Augenlicht? »Meistens?«

»Fast immer«, verbesserte sich Joha

»Vorsicht, Herr Pfarrer«, sagte Bre

»Es muß Pater heißen«, sagte er amüsiert. »Und dieses Gebot gibt es tatsächlich, ja … « Er seufzte. »Langsam glaube ich, daß es vielleicht keine so gute Idee war, hierherzukommen. Ich scheine mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Soll ich wieder gehen?«

»Nein«, sagte Bre

»Hier nicht. Aber ich werde zu Hause nachsehen. We

»Ja. Als Gegenleistung halten sie mir die Journalisten vom Leib.«

»Seien Sie froh«, sagte Joha

Das war eine neue Information, die Bre

»We

»Kaum«, antwortete Joha

Eine blitzartige Vision: Ein schwarzer Schemen, der auf einem Feuerstrahl ritt und heulend auf ihn zujagte. Das Bild erlosch, ehe er erke

»Es war… eine Art Kloster, nicht wahr?«

Bre

»Ja«, antwortete Joha

»Und?«

»Ke

»Touche«, sagte Bre

»Wir?«

»Dieses Mädchen und ich.« Was für ein Mädchen? »Was für ein Mädchen?«

Eine neue Vision, noch kürzer als die erste, aber ungleich deutlicher: ein schmales, von dunklem Haar eingerahmtes Gesicht mit Augen, in denen ein tiefverwurzeltes Mißtrauen gegen das Leben war; vielleicht die Spuren einer alten Verletzung, die niemals ganz vernarben würde. Er war sicher, daß dies einTeil des richtigen Bildes war, vielleicht das erste überhaupt bisher. Er versuchte es festzuhalten, aber es entglitt ihm.

»Eine … Anhalterin?« antwortete er zögernd. »Ich habe sie … mitgenommen …, glaube ich.«

Es war nicht nur bizarr; das Phänomen bega

Plötzlich war er sehr aufgeregt. Vielleicht hatte er ganz aus Versehen endlich die richtige Tür gefunden und mußte den Weg nur konsequent weitergehen, um sich an alles zu eri

»Nein«, antwortete Bre

»Den Weg zum Kloster?«

Der Zauber erlosch. Er sah die verschneite Straße und ihre beiden nebeneinanderliegenden Spuren, aber danach nichts mehr. Wo der Weg in den Wald hineinführte, war nichts mehr, nur Dunkelheit. Die Worte hatten aufgehört, Bilder zu gebären. Seine Phantasie spielte ihm sogar einen besonders perversen Streich: das schwarze Stück fehlender Realität, das den Begi

»Möglich«, sagte er. »Ich … weiß es nicht genau.«

»Und dieses Mädchen?« Joha

»Ich – «

DieTür wurde aufgerissen, und eine sehr laute, sehr zornige Stimme fragte: »Was, zum Teufel, ist de

Etwas scharrte – die Hartgummistopfen an den Beinen von Joha

»Wer sind Sie? Was haben Sie hier zu suchen?« »Ich – «

»Verlassen Sie dieses Zimmer! Auf der Stelle! «

»Bitte, Herr Doktor«, sagte Joha

»Warum Sie hier sind, das werden wir gleich klären – draußen und in Gegenwart der Polizei. Und jetzt verlassen Sie dieses Zimmer. Der Patient braucht absolute Ruhe. Was Sie hier tun, ist nicht nur Hausfriedensbruch, sondern auch unverantwortlich!«