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Astrids Augen wurden schmal, als sie sich konzentrierte. »Eine … Kamera?« murmelte sie.
»Und zwar eine ziemlich moderne«, bestätigte Bre
»Was glaubst du, was dahinter ist?« fragte Astrid böse. »Frankensteins Schloß?«
Bre
»Laß uns umkehren«, sagte er.
»Ich rühre mich keinen Schritt mehr von der Stelle«, sagte Astrid, und das in einemTon, der ihm unmißverständlich klarmachte, daß sie diese Worte ernst meinte. Und konsequent, wie sie nun einmal war, bewegte sie sich gleich darauf ein halbes Dutzend Schritte zur Seite, so daß sie unmittelbar vor der Videokamera stand, auf die Bre
»Heda, ihr da dri
Bre
Eine Reaktion blieb allerdings aus. Astrid fuhrwerkte noch eine ganze Weile mit beiden Händen in der Luft herum, sagte ihren Spruch in verschiedenen Variationen auf und vollführte einige schon fast komisch anmutende Verrenkungen, ohne daß auch nur irgend etwas geschah. Weder sprang dasTor mit einem elektrischen Klicken auf, um sie einzulassen, noch meldete sich ein verborgener Lautsprecher – Bre
»Also gut«, sagte Astrid schließlich. »Da
»He! « sagte Bre
»Das siehst du doch«, antwortete Astrid, ohne mit Klettern i
»Aber du ka
»Und ob ich ka
»Laß mich deine Hand sehen«, bat Bre
»Das sieht nicht gut aus«, sagte er.
»Ich weiß«, maulte Astrid. Sie schien zu begreifen, daß er wenig mehr als sie von Erster Hilfe verstand – vor allem solcher ohne einen Verbandskasten oder irgendwelchen anderen Hilfsmitteln – , de
Bre
nicht wollte, daß Fremde es betraten. Möglicherweise waren der Kontaktdraht und die Kamera nicht alle Sicherheitsvorkehrungen, die er getroffen hatte. Was, we
»Also gut«, sagte er. »Aber we
»Ja, Papi«, antwortete Astrid.
Bre
»Er wird noch weniger begeistert sein, we
Bre
»Paß bloß auf, daß du dir keine edlen Körperteile verletzt«, rief ihm Astrid grinsend zu.
»Ha, ha«, machte Bre
»Komm rauf. Ich helfe dir.«