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Da

Ein Friedensangebot? Ja, entschied er.

Bre

Seine Lippen und seine Kehle waren so kalt, daß er den Rauch nicht einmal mehr schmeckte. Trotzdem versuchte er wenigstens so etwas wie die Andeutung eines Lächelns auf sein Gesicht zu zaubern. »Danke.«

Astrid nahm einen tiefen Zug und blies den Rauch gleich darauf durch die Nase wieder aus. Bre

»Du rauchst noch nicht sehr lange, wie?« fragte er. Astrid sah ihn nur an, und er fühlte sich aus irgendeinem Grund genötigt, hinzuzufügen: »Du solltest es lassen.«

»Habe ich dich um deine Meinung gebeten?« fragte Astrid. Da

»Ich wollte nur freundlich sein«, sagte Bre

den Schnee geschnippt hatten, sagte Astrid plötzlich: »Da vorne geht ein Weg rein.«

Bre

Die Straße – we

»Ein Wirtschaftsweg«, sagte er. »Laß uns weitergehen.« »Vielleicht führt er zu einem Bauernhof oder einem Schloß oder so etwas«, sagte Astrid. »Wir kö

»Früher oder später kommen wir schon in einen Ort«, antwortete Bre

Sie deutete auf den Boden, und er mußte eingestehen, daß das Mädchen tatsächlich über eine schärfere Beobachtungsgabe verfügte als er. Ihm waren die Reifenspuren bisher nicht einmal aufgefallen, obwohl er direkt darauf stand. Eine dü

»Die kö

Da Astrid gegen dieses Argument wenig sagen ko

Bre

»Wir würden uns verirren«, sagte er. »Bestenfalls verlieren wir nur Zeit.«

Ebensogut hätte er mit einem der Bäume sprechen kö

»Aber sei doch vernünftig. Wir werden – «

Er hätte ein Wort benutzen sollen, das sie ka

Für einen Moment empfand Bre

Tatsächlich blieb Astrid stehen und sah zu ihm zurück, während er ungeschickt hinter ihr herhumpelte. Aus seinen Füßen war jegliches Gefühl gewichen, und jetzt, wo er nicht mehr über halbwegs glatten Schnee ging, fiel es ihm schwer, überhaupt die Balance zu bewahren. Bre

»Also gut«, sagte er mit einem demonstrativen Blick auf die Armbanduhr. »Fünf Minuten. We

»Du hast wirklich deinen witzigenTag, wie?« gab Astrid zurück; ohne eine Spur von Humor – und übrigens auch, ohne auf seinen Vorschlag zu antworten. Sie ging weiter.

»Sag mal« – Bre

Sie zuckte mit den Achseln und antwortete, ohne ihn anzusehen. »Ich bin gegangen, ehe sie einen Vorwand dafür gefunden haben. Und du?«

Bre

»Ich meine: Wie war es bei dir? Bist du zu Hause geblieben, hast dein Abi und eine Lehre gemacht und dir ein hübsches Appartement von deinen Alten einrichten lassen, nachdem du den Bund hinter dich gebracht hast?«

»Ich war nicht beim Bund«, antwortete er automatisch. »Aber sonst stimmt es – ungefähr. Wieso?«

»ja, so ungefähr hab' ich mir das gedacht.« Astrid seufzte. Sie sprach nicht weiter, doch es war ein Schweigen irgendwie anderer Art als das, was bisher zwischen ihnen geherrscht hatte.

Bre