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Die Bodyguards waren wirklich auf der Hut. Einer hielt eine Pistole in der Hand, einer tastete sehr langsam nach seinem Halfter.
Ich berührte die Bodyguards, fuhr ihnen mit dem Daumen über die kräftige Stirn. Schlaft, schlaft, schlaft… Ihr seid sehr müde. Ihr müsst euch hinlegen und sofort einschlafen. Mindestens eine Stunde lang. Tief und fest. Mit süßen Träumen.
Der eine Bodyguard fiel sofort in Ohnmacht, der zweite leistete den Bruchteil einer Sekunde Widerstand. Später würde ich prüfen müssen, ob er zu uns Anderen gehörte. Wer weiß…
Da
Wie Säcke sanken die Bodyguards auf den teuren Perser, der unmittelbar hinter der Tür lag.
Es gelang mir, mit einem Griff gleich beide abzufangen und sie relativ sanft zu betten. Da
Diese Wohnung war in der Tat gründlich renoviert worden! Alles glänzte, war durchdacht und harmonisch, offenkundig die Arbeit eines der besten I
Timur Borissowitsch war anscheinend ins Assol gekommen, um die Jacuzzi zu genießen. Und zwar eine echte Jacuzzi, keinen Whirlpool einer weniger renommierten Firma. Aus dem schaumbekrönten Wasser ragte nur das Gesicht heraus, das mich so schmerzhaft an Geser eri
Gene sind doch trotz allem eine großartige Sache! Gesers Sohn ko
Als ich eintrat, mich orientierte und auf die Wa
»Ihre Bodyguards schlafen«, setzte ich ihn in Ke
»Es gibt hier keinen solchen Alarmknopf«, brummte Timur Borissowitsch, und seine Stimme eri
Aha. Legen wir die Karten also auf den Tisch…»Ja«, meinte ich lächelnd. »Schön, dass ich auf lange Erklärungen verzichten ka
Timur Borissowitsch schnaubte empört. »Was kommt jetzt?«, fragte er. »Muss ich aus der Wa
»Es geht auch so«, versicherte ich. »Darf ich mich setzen?«
Der Sprössling des großen Magiers nickte, ich zog einen Sessel heran und nahm Platz, wobei ich erbarmungslos seinen teuren Anzug zerknautschte. »Wissen Sie, warum ich gekommen bin?«, fing ich an.
»Sie sehen nicht wie ein Vampir aus«, meinte Timur Borissowitsch. »Sie sind ein Magier, oder? Ein Lichter?«Ich nickte.
»Sie sind gekommen, um mich zu initiieren«, vermutete Ti-mur Borissowitsch. »Wäre es so kompliziert gewesen, vorher anzurufen?«
Ach du meine Güte… Nichts verstand er.
»Wer hat Ihnen versprochen, Sie zu initiieren?«, fragte ich scharf.
Timur Borissowitsch runzelte die Stirn. »Also… bringen wir es hinter uns«, murmelte er. »Weshalb sind Sie gekommen?«
»Ich untersuche einen Fall, bei dem es um eine nicht sanktionierte Weitergabe von geheimen Informationen geht«, antwortete ich.
»Aber Sie sind ein Anderer? Sie sind nicht von der Staatssicherheit?«, wollte Timur Borissowitsch nervös wissen.
»Zu Ihrem großen Unglück bin ich nicht von der Staatssicherheit. Erzählen Sie mir in aller Offenheit, wer Ihnen wa
»Eine Lüge würden Sie eh spüren«, erwiderte Timur Borissowitsch nur.
»Natürlich.«
»Mein Gott, ich wollte einfach nur ein paar Stunden meine Ruhe haben!«, rief Timur Borissowitsch mit schmerzerfüllter Stimme. »Hier gibt es Probleme, da Schwierigkeiten… Und we
Ich wartete ab. Wies ihn nicht darauf hin, dass ich kein»junger Mensch«war.
»Vor einer Woche hat sich jemand mit mir getroffen…«, bega
»Wie sah er aus?«, wollte ich wissen. »Sie brauchen ihn mir nicht zu beschreiben. Stellen Sie ihn sich einfach kurz vor.«
In Timur Borissowitschs Augen flackerte Neugier auf. Er starrte mich an.
»So?«, fragte ich irritiert. Was seinen Grund hatte.
We
»Oleg Strishenow«, schnaubte Timur Borissowitsch. »Jung und schön. Ich habe schon geglaubt, mit meinem Kopf stimme irgendetwas nicht. Doch er hat mir mitgeteilt, das sei bloß eine Maskierung… eine Maske…«
Natürlich. Geser hatte noch so viel Verstand besessen, sich zu maskieren. Hm… das erhöhte vielleicht unsere Chancen!
Ich wurde wieder etwas zuversichtlicher. »Fahren Sie fort«, verlangte ich. »Was passierte da
»Dieser Tiermensch«, berichtete Timur Borissowitsch, unfreiwillig all unsere Begriffe verwechselnd, »hat mir bei einer Sache sehr geholfen. Ich war da in eine unangenehme Geschichte hineingeraten… durch puren Zufall. We
»Er hat Ihnen also geholfen?«, hakte ich nach.
»Und wie«, nickte Timur Borissowitsch. »Natürlich wurde dadurch meine Neugier geweckt. Irgendwa
»Und?«, wollte ich weiter wissen.
»Ich bin schließlich kein Dummkopf.«Timur Borissowitsch zuckte mit den Schultern. »Einen goldenen Fisch sollte man nicht um drei Wünsche bitten, sondern um Allmacht. Oder schlimmstenfalls um ein Bassin mit goldenen Fischen. Ich habe ihn gebeten, aus mir ebenfalls einen Anderen zu machen. Daraufhin fing der so gena
Er log nicht. Nicht bei einem Wort. Sondern sagte einfach nicht alles.
»Sie kö
»Das ist… Das ist eine Frage der Gene, we
Daraufhin ko
»Sie haben es gewusst«, schlussfolgerte ich. »Ich sehe doch, dass Sie es gewusst haben. Und trotzdem haben Sie diese Forderung gestellt?«
»Ich habe Ihnen doch bereits gesagt, dass es möglich ist, das zu machen!«, widersprach Timur Borissowitsch mit erhobener Stimme. »Das spüre ich! Ich spüre nicht schlechter als Sie, we