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»Doch, doch, ein guter Mensch«, versicherte der Ma
Es war lange her, dass ich mich das letzte Mal so geschämt hatte.
Einen Lichten Magier darauf hinzuweisen, nichts Böses anzurichten!
»Ich werde mir Mühe geben«, versprach ich. Schuldbewusst schaute ich dem Security-Ma
Der Ma
Hinter mir stand jemand. Am Fenster. Ich sah ihn nicht, spürte ihn nur mit dem Rücken…
So schnell ich ko
Die Kraft glitt über mich hinweg. Und entlud sich in dem unglückseligen Security-Ma
Ich prallte mit der Schulter gegen die Wand. Gleichzeitig riss ich die Arme nach vorn, hielt aber in letzter Sekunde i
Am Fenster stand ein Vampir mit vor Anspa
Aber nicht Gesers! Dass ich ein Anderer war, ko
Vor einem Duell mit unklarem Ausgang bewahrten mich meine Reflexe. Ich hielt mich zurück und schlug nicht zu, sondern schrie die traditionelle Formel bei einer Verhaftung heraus: »Nachtwache! Treten Sie aus dem Zwielicht!«
»Stopp!«, erklang in diesem Moment eine Stimme von der Tür her. »Das ist einer von uns!«
Erstaunlich, wie schnell sich der Vampir wieder im Griff hatte. Krallen und Eckzähne schrumpften ein, sein Gesicht schwabbelte, als sei es Sülze, während er nach und nach wieder den gefassten, vornehmen Ausdruck eines durch und durch erfolgreichen Europäers a
An der Tür stand natürlich Edgar. Der Dunkle Magier, der nach nur kurzer Arbeit in der Moskauer Tagwache zur Inquisition gewechselt war.
»Anton, das tut mir leid!«Der gelassene Balte wirkte in der Tat verunsichert. »Uns ist da ein kleiner Fehler unterlaufen. Das ka
Viteszlav war nun die Freundlichkeit in Person. »Nehmen Sie unsere Entschuldigungen an, Wächter. Wir haben Sie einfach nicht erka
Auf wen mein Schutzschild zurückging, erklärte ich nicht. Nur selten gelingt es einem Lichten Magier (und einem Dunklen übrigens auch, da braucht man kein Geheimnis draus zu machen), einen Inquisitor so befriedigend runterzuputzen.
»Was haben Sie dem Ma
»Wie mein Kollege schon gesagt hat, dergleichen ka
Edgar schob den Sessel mit dem eingefrorenen Security-Ma
»Habt ihr eine Genehmigung für… diese Art des Vorgehens?«, fragte ich.
»Wir haben jede Menge Genehmigungen«, presste Viteszlav kalt hervor. »Sie kö
Vorbei. Er hatte seine Fassung zurückgewo
Natürlich darf sich ein Inquisitor anschreien lassen. Doch auch ich ko
Es war Edgar, der die Situation rettete. Er hob die Hände und deklamierte theatralisch: »Das ist alles meine Schuld! Ich hätte Herrn Gorodezki erke
Ich streckte dem Vampir als Erster die Hand hin. »Richtig, wir bearbeiten denselben Fall. Ich habe einfach nicht erwartet, Sie hier zu sehen.«
Das stimmte. Viteszlav blickte kurz zur Seite. Da
»Der Kollege Viteszlav ist gerade erst aus dem Flugzeug gestiegen«, erklärte Edgar.
»Und hat es noch nicht geschafft, eine temporäre Registrierung vornehmen zu lassen?«, hakte ich nach.
Wie mächtig Viteszlav auch sein, welchen Posten er auch i
Doch ich ritt nicht weiter auf der Sache herum. Im Gegenteil. »Wir kö
»Vielen Dank«, meinte der Vampir nickend. »Aber ich schaue nachher in Ihrem Büro vorbei. Ordnung muss sein.«Der brüchige Friede war wiederhergestellt.
»Ich habe mir die Aufzeichnungen schon angesehen«, informierte ich sie. »Vor drei Tagen haben vier Mä
»Ein gutes Zeichen für Ihr Land«, meinte Viteszlav ausgesprochen höflich. »We
Ich hätte ihm erklären kö
»We
Edgar stand bescheiden abseits. Ich brachte das Bild der Postfiliale auf den Bildschirm. Schaltete den»Bewegungssucher«ein, und wir schauten uns noch einmal die Liebhaber des epistolarischen Genres an.
»Den ke
»Haben Sie ihn in Verdacht?«, hakte Viteszlav nach.
»Nein.«Ich schüttelte den Kopf.