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Salid fuhr mit einem grimmigen Nicken fort: »Das ist es, nicht wahr? Sie sind ein Geistlicher. Sie haben Ihr Leben der Aufgabe gewidmet, Ihr Prinzip zu vertreten – aber tief in sich zweifeln Sie. Sie wissen nicht genau, ob es Ihren Gott gibt.«
»Hören Sie auf!« sagte Bre
Salid blinzelte. »Oh, was höre ich de
So formuliert, war die Frage durchaus berechtigt, aber die Formulierung an sich war schon falsch. Nicht an Gott oder irgendeine andere höhere Gerechtigkeit zu glauben bedeutete für Bre
Salid verzog abfällig die Lippen, aber zu Bre
Bre
Das Gehen fiel ihm viel leichter, als er zu hoffen gewagt hatte. Sein Körper erholte sich mit geradezu unheimlicher Schnelligkeit von der Wirkung der Medikamente, mit denen sie seinen Kreislauf drei Tage lang überflutet hatten. Wäre die Situation nur ein wenig anders gewesen, da
Als er sich die zweite Hand voll eiskalten Wassers ins Gesicht schöpfte, drang ein dumpfes Poltern durch dieTür. Es war nicht besonders laut, und es war eigentlich auch mehr ein Schlag, das Geräusch, mit dem ein Zentnersack Mehl aus großer Höhe auf Beton oder Stein prallen mochte. Salid löste sich mit einer fließenden Bewegung von seinem Platz am Fenster, eilte zurTür und öffnete sie einen Spalt breit. Als Bre
Auch Bre
Das Poltern wiederholte sich nicht, aber nach einigen Sekunden ko
Für Bre
»Erzählen Sie uns von dem Kloster«, sagte er.
»Ich weiß nichts darüber«, behauptete Joha
»Ich weiß wirklich nicht viel darüber«, sagte Joha
»Aber Sie gehören dazu«, stellte Salid fest. »Warum?«
»Das tut nichts zur Sache«, sagte Joha
»Aber niemand hat seine Existenz zur Ke
Joha
»Zehn Jahre?« Bre
Joha
Vielleicht wurde ihm selbst in diesem Moment klar, welche Wirkung seine Worte auf Salid und Bre
»Warum sind Sie da
»Weil Sie mich dazu gezwungen haben«, antwortete Joha
» Es war ein Unfall«, sagte Salid. »Ich wollte das nicht. Und ich bedaure es.«
Der Einwurf überraschte Bre
We
»Worauf?« wollte Bre
Joha
»Auch we
Bre
»Die Apokalypse«, bestätigte Joha
Bre