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Das Entsetzen, auf das Bre
Aber wozu? Wohin?
Es gab nichts mehr, wohin sie flüchten ko
Und Bre
Doch die Alptraumgestalt war nicht gekommen, um ihn zu vernichten. Sie schleppte sich weiter mit kleinen, mühevollen Schritten heran. Ihre linke Schulter streifte an der Wand entlang und hinterließ eine dunkelrote Spur auf dem Ruß, und als sie näherkam, spürte Bre
Bre
Salid bewegte sich. Bre
Langsam, mit sehr mühevollen, nichtsdestoweniger aber auch sehr zielgerichteten Bewegungen stemmte er sich hoch und griff nach seinem Gewehr. Das Geschoß schien nicht nur seine Muskeln und Sehnen, sondern auch den Knochen zertrümmert zu haben, de
Da
Der verbra
Gleichzeitig jedoch schrie Joha
Er sprang vor, ohne Rücksicht darauf, daß er damit genau zwischen Salid und den verbra
Der Schuß klang sonderbar gedämpft. Joha
Salid feuerte ein zweites Mal. Der Schuß schleuderte Joha
Bre
Er kam zu spät. Salid lag mit weit offenstehenden, gebrochenen Augen in einer neuen und schon wieder mit erschreckender Schnelligkeit anwachsenden Blutlache. Der verbra
Joha
»Warum?« flüsterte Bre
Und er bekam eine Antwort.
»Weil es notwendig war. Für sie und für die ganze Menschheit.«
Die Stimme kam vom oberen Ende der Treppe, und er wußte, was er sehen würde, noch bevor er den Kopf hob und hinaufsah. Es war wie eine getreuliche Wiederholung der Szene vor dreiTagen, dem allerletzten Bild, das er gesehen hatte, ehe eine der fünfunddreißig Treppenstufen sein Bewußtsein auslöschte. Das Mädchen stand da, sogar noch in der gleichen Haltung, als wäre in diesem kleinen Teil der Welt einfach die Zeit stehengeblieben, um jetzt, vierTage und eine Schöpfungsperiode später, weiterzulaufen.