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»Tun wir das?« fragte Bre
»Ja! « erwiderte Salid heftig. »Jedenfalls die meisten. Aber ich nicht. Ich weigere mich, ein Leben zu führen, das ich nicht führen will! «
Vielleicht verstand Bre
Vielleicht, weil er das Gespräch nicht weiterführen wollte, vielleicht aber auch, weil er Angst vor der Antwort auf seine Fragen hatte, stand er auf und ging gebückt an Salid und Joha
Bre
Bre
»Er ist dieserTerrorist, nicht?«
Unter allen anderen denkbaren Umständen wäre es einfach grotesk gewesen, auch nur anzunehmen, daß der Ma
»Heidma
Der andere zuckte mit den Schultern, und die Bewegung übertrug sich über seine Hände, die mit viel zuviel Kraft das Lenkrad hielten, bis auf die Räder. Der Wagen machte einen sanften Schlenker nach links und einen etwas weniger sanften nach rechts, ehe Heidma
Bre
Er bekam nicht sofort eine Antwort. Heidma
Das war eine sehr sonderbare Antwort – direkt unheimlich, fand Bre
Heidma
»Sie sollten nicht erschrecken«, sagte Heidma
»Aber Sie müßten tot sein! «
»Vielleicht bin ich das«, sagte Heidma
in den Sturm hinein folgte. »Es spielt keine Rolle. Machen Sie sich keine Sorgen um mich.«
Damit hatte er seine Frage eindeutig nicht beantwortet; allerdings auch ebenso eindeutig auf eine Art, die klarmachte, daß er es nicht wollte. Bre
Viel gab es allerdings nicht zu sehen. Der Schneefall hatte zugenommen, und zudem schien der Wind noch an Kraft gewo
»Es müßte längst hell sein«, murmelte Salid hinter ihnen. Bre
»Wie spät ist es?« fragte Bre
Salid zuckte mit den Schultern und antwortete, ohne sich die Mühe zu machen, auf die Uhr zu sehen. »Keine Ahnung. Meine Uhr ist stehengeblieben.«
»Es ist nicht mehr weit«, sagte Heidma
»Warum?«
Der Ex-Polizeibeamte machte eine Kopfbewegung nach vorne, in das wirbelnde weiße Chaos hinein. »Es ist nicht mehr weit bis zum Sperrgebiet. Dort vorne ist eine Straßensperre. Es ist besser, we