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Du darfst nicht weiter auf diesem Weg gehen, wisperte die Stimme in seinen Gedanken. Es ist noch nicht zu spät. Sieh, welchen Preis ich bezahlt habe.
»Du bist nicht Smith«, sagte Ke
Ich war niemals dein Freund, gestand das Smith-Ding ruhig. Aber die Dinge haben sich geändert. Die Welt hat sich geändert, Ke
Die Gestalt machte wieder einen dieser gräßlichen fließenden Schritte, und das war mehr, als Ke
Die brodelnden Arme hoben sich. Hände und Gesicht wurden eins, verschmolzen zu einer einzigen zitternden Masse und barsten wieder auseinander, und als er die Hände senkte, war sein Gesicht wieder unversehrt. Es war unmöglich, die Anzahl der Kreaturen zu schätzen, die sich zu der Nachahmung einer menschlichen Gestalt zusammengefunden hatten, aber es ko
Kehr um, fuhr Smith fort. Geh nicht dort hinüber. Du wirst bezahlen, für alles, was du getan hast, und auch für das, was du nicht getan hast, aber der Tod ist nicht das, wofür du ihn hältst. Die Zeit der Gnade ist ebenso vorbei wie der Lüge und des Verzeihens. Du darfst Salid und die anderen nicht länger verfolgen, oder das, was dir widerfährt, wird millionenmal schlimmer sein als mein Schicksal. Laß sie gehen!
»Warum?« schrie – nein, kreischte – Ke
Weil Salid der sein wird, der dich richtet, antwortete Smith. Und damit drehte er sich herum und ging langsam davon. Nach nur zwei oder drei Schritten sog ihn die Dunkelheit im hinteren Teil des Korridors auf, aber Ke
Schließlich fiel sein Blick auf den Boden, dorthin, wo Smith gestanden hatte. Seine Schüsse hatten doch Schaden angerichtet. Dutzende fingernagelgroßer, zermalmter Insekten bedecken den Boden, winzige Geschöpfe mit zerborstenen Panzern, abgerissenen Gliedmaßen und zerfetzten Flügeln. Eines der winzigen Geschöpfe lebte noch, de
Smith hatte ein weiteres Hunderttausendstel seiner Schuld bezahlt.
Am Ende war es ihrem Fahrer doch irgendwie gelungen, die Kontrolle über den Wagen zu erringen; das Fahrzeug lief zwar alles andere als ruhig, rollte aber doch in gleichmäßigem Tempo dahin, und der Motor kreischte nicht mehr wie ein gequältes Tier. Salid hatte sich eine Weile mit dem Fahrer unterhalten, leise und ohne daß Bre
Das gleichmäßige Schaukeln des Wagens bega
Ein kleinerTeil seines Bewußtseins wunderte sich, daß er in einem Moment wie diesem an Schlaf auch nur denken ko
Bre
»Einen Pe
»Wie?«
Salid machte eine wegwischende Geste mit der linken Hand. »Eine amerikanische Redewendung«, sagte er. Wergessen Sie's.«
»Ich weiß«, antwortete Bre
»Weil Sie ihre Redewendungen benutzen?«
»Weil sie sich die ganze Welt untertan zu machen versuchen«, antwortete Salid. Er sprach plötzlich lauter, nicht einmal unfreundlich oder gar zornig, aber doch eine Spur schärfer als bisher, und in seinen Augen war mit einem Male ein harter, fast erschreckender Glanz. Hätte Bre
»Ich … verstehe nicht«, sagte er.
»Nein?« fragte Salid höhnisch. »Tun Sie das nicht? Wirklich nicht, oder wollen Sie es nur nicht verstehen?«
Bre
»Machen Sie die Augen auf! Sehen Sie sich doch um! Hören Sie! Sie beherrschen unsere Sprache. Sie beherrschen unser Denken. Ihre Produkte überschwemmen unsere Märkte und ihre Fernsehserien unsere Bildschirme. Ihre Art zu leben – «
»– ist ihre Art«, unterbrach ihn Bre
»Aber wir tun es«, erwiderte Salid heftig. »Diese Nation ist … schlimmer als alles, was dieser Welt je zugestoßen ist. Wo
immer sie auftauchen, beherrschen sie das Leben der Leute. Mit ihrer Coca-Cola. Mit ihren Autos. Ihrem American Way of Life. «
Bre
»Ja, vielleicht«, antwortete Salid. »Vielleicht ist es nicht einmal deren Schuld. Vielleicht haben Sie recht, und wir sind es, die wir uns diese Art zu leben aufzwingen lassen.«