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Störrisch wie zuvor, doch endlich von der richtigen Seite her hatte der Wind auf Süd-Südwest zurückgedreht und zu einer frischen Brise aufgefrischt, die während der vergangenen Tage kaum nachgelassen hatte. Unter geblähten Segeln hatten die Schiffe gute Fahrt auf die amerikanische Küste zu gemacht, die nun nach den letzten Berechnungen etwa 250 Meilen entfernt liegen mußte. Die schweren Kauffahrteischiffe hatten ständig fünf Knoten gemacht. Sie mochten zufrieden sein, daß der Kapitän der Miranda sich nicht allzuviel einmischte. Die Signale der Miranda hatten meist nur der Sparrow gegolten. De
Bolitho hatte Graves mit einem Fernrohr ins Topp geschickt, aber selbst er hatte den mysteriösen Verfolger nicht identifizieren kö
Das unbeka
Bolitho wandte sich Tyrells bronzefarbenem Gesicht zu und nickte:»Ich bin ganz zufrieden.»
Er beobachtete einige Vortoppsgasten, die nach der Arbeit hoch über Deck nun um die Wette an den Stagen niederglitten. Buckle hatte recht, we
Die meisten der wachfreien Offiziere amüsierten sich an Deck mit ihrem üblichen Geplauder vor dem Mittagessen. Sie achteten sorgfältig darauf, an der Leeseite zu stehen und ihm, so gut es ging, aus dem Weg zu sein.
Dalkeith, der Schiffsarzt, unterhielt sich lachend mit Buckle. Sein Kahlkopf leuchtete weiß im harten So
Zahlmeister Lock war mit dem jungen Heyward in ein ernsteres Ge spräch verwickelt. Der Wind knitterte und faltete die Seiten seines großen Hauptbuches, während er den Fähnrich vermutlich über Verpflegungsfragen aufklärte.
Bethune hatte Wache und stand etwas unordentlich an der Achterdecksreling. Sein Hemd war bis zur Hüfte geöffnet, und mit einer Hand rieb er sich den Magen. Bolitho lächelte. Der junge Bursche hatte zweifellos Hunger. Fähnriche wie Bethune waren immer hungrig. Unten auf dem Geschützdeck faulenzten viele der Seeleute im Schatten der Segel oder vertrieben sich die Zeit ähnlich wie ihre Offiziere. Beim Großmast stand der Bootsma
Während Bolitho von Gruppe zu Gruppe blickte, wurde er abermals an seine neue, abgesonderte Stellung eri
Er verschränkte die Hände hinter seinem Rücken und schritt an der Luvseite langsam auf und ab. Der warme Wind wühlte in seinen Haaren und blähte sein offenes Hemd. Irgendwo dort draußen hinter den Wanten lag die Küste Amerikas. Wie sonderbar wäre es, we
Bolitho verscheuchte die persönlichen Probleme seines Leutnants aus seinen Gedanken und versuchte, sich auf die lange Reihe der Notwendigkeiten zu konzentrieren, die täglich an ihn herantraten. Der Wasservorrat mußte so bald als möglich aufgefüllt werden. Die Fässer waren in schlechtem Zustand, und bei diesem Klima wurde das Trinkwasser rasch brackig. Auch würde er frisches Obst kaufen, wa
«Es ist kostspieliger, we
Da
In den meisten Fällen aber ka
Aber mit diesem Fall auf der Sparrow stand es ganz anders. Ein Seema
Tyrell hatte Bolitho vertraulich gebeten, die Erklärung des Seema
«Sie dreckiger Yankeebastard«, hatte Graves gebrüllt,»zu faul, seine Pflicht zu tun, und zweifellos zu beschissen feige, zu kämpfen, we