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Carl fuhr fort, den Strahl der Taschenlampe durch das Blätterwerk tanzen zu lassen und auf mögliche Gefahren zu achten. Zweimal tauchten die grausigen, bleichen Fratzen von Humanoiden im Schein der Lampe auf, und Dave mußte seine Arbeit mit den Kabeln unterbrechen. Da

»Wie geht es dir?« fragte Dave, atmete tief und rastete ein

wenig - doch er ließ seinen Blick ununterbrochen über die

umliegenden dunklen Sträucher wandern.

»Okay«, erwiderte Carl. »Ich komme durch. Mein Verband ist

ein bißchen durchgefeuchtet..., aber ich blute nicht allzu stark.

Das Baby ist wahrscheinlich zu Tode verängstigt.«

»Ich fürchte eher, daß es verhungern wird. Hör zu, der Draht

ist in jeder Richtung ungefähr fünf Meter entfernt, also bleib

hier.«

Plötzlich war ein Aufblitzen zu sehen und ein knisterndes Aufflammen, als ein Leichenfresser mit dem Draht in Berührung gekommen war. Einen Augenblick lang ko

Danach lag der Wald für eine Weile in tiefem Schweigen, nur das Zirpen der Grillen war zu hören.

»Wir kö

»Ich werde durchkommen«, war Carl überzeugt. »We

»Ich wünschte, wir kö

»Es schläft noch immer«, stellte Dave fest. »Erstaunlich nach allem, was es durchgemacht hat.«

»Vielleicht ist es krank«, überlegte Carl. »Ist es normal, daß ein Neugeborenes so tief schläft?«

In dem Moment war ein Rascheln zu hören. Etwas bewegte sich durchs Unterholz. Carl ließ den Schein der Taschenlampe suchend herumgleiten. Der Strahl traf zwei Leichenfresser, deren weiße Gesichter grell vor dem Hintergrund tiefer Schatten und dunklen Blätterwerks hervortraten. Eines der beiden toten Dinger war einmal eine Frau gewesen, die eines natürlichen Todes gestorben sein mußte, da sie keine erke

Dave und Carl sahen einander an. Ihre Gesichter wurden von dem Schein des Feuers gespenstisch beleuchtet. Carl schaltete die Taschenlampe aus. »Wie lange wird der Generator laufen?« fragte er. »Haben wir genug Sprit, um durch die Nacht zu kommen? «

Dave überlegte einen Augenblick und stellte fest, daß er darauf nicht zu antworten wußte. Er begab sich zum Generator und betrachtete den Motor und den

im Strahl der Taschenlampe. Er suchte nach einer Gebrauchsanweisung, fand aber keine. Da

Carl schaute zu Dave, obwohl er sein Gesicht in der Finsternis nicht zu sehen vermochte. Da

Der Motor des Generators summte weiter. Nach einer kleinen Weile schliefen die beiden Mä

Als der Morgen graute, lief der Generator noch immer, und sein Rasenmähersummen füllte den umliegenden Wald. Dave, Carl und das Baby schliefen, das Baby an Daves ruhig atmenden Körper gekuschelt. Sie lagen im Schutz der vom Generator mit Strom gespeisten Drähte unter den Bäumen. Wenige Meter außerhalb des drahtumzäunten Geländes lag der reglose, verkohlte Körper eines Leichenfressers. Dü

Der Motor des Generators bega

Der Motor stotterte wieder und blieb da

Die beiden Mä

Dave schlief. Müdigkeit und Furcht waren in sein Gesicht gegraben, während er den tiefen Schlaf der Erschöpfung schlief und Träume von seiner Frau und seinem Kind durch sein Bewußtsein wehten. Er war kein schöner Ma

Carl schlief fest, aber es war kein guter Schlaf. Er stöhnte oft und wälzte sich im Fieber, das von seiner Verwundung ausgelöst wurde. Obgleich der Morgen feucht und kühl war, hatte er Schweißperlen im Gesicht und sein gewelltes Haar klebte an seiner Stirn. Seine sonst gerötete Gesichtsfarbe war sehr blaß. Die Wunde machte die Muskeln der ganzen Körperhälfte steif und schmerzend, so daß es ihm selbst im Schlaf bewußt war, auch we