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»Immer mit der Ruhe«, versetzte Carter. »Das Spiel hat ja gerade erst angefangen.«

Wade Co

»Laß das blöde Spiel sausen«, murrte Flack. »Wir verlieren

nur unsere Zeit. We

knacken, da

Bei der Erwähnung des Kingsley-Hauses warfen die beiden

gefesselten Mä

zu.

»Verdammt noch mal, ihr zwei!« schnauzte Angel. »Haltet das Maul und helft mir mit diesem Safe!«

Wade kam ein paar Schritte näher und schaute auf Angel hinunter. »Solltest vielleicht deine Finger ein bißchen glatter schleifen«, meinte er scherzend.

»Ich krieg' das Miststück schon auf«, versicherte Angel. »Ich ka

»Ich trau' denen da oben nicht«, bemerkte Flack zu John Carter.

Carter schaute zur Treppe und da

dachte darüber nach. »Vielleicht hast du recht.«

»Wie viele von den Dingern sind da draußen?« fragte Flack

plötzlich.

Wade trat an eines der vernagelten Fenster und spähte hinaus. »Himmel! Der ganze Vorgarten ist voll davon!« Er ra

diesen Zombies, oder sogar noch mehr!«

»Na und?« erklärte Carter ruhig. »Wir kö

Weg an ihnen vorbeibre

Wade schaute ihn skeptisch an.

Flack stieß einen der Gefangenen mit dem Fuß an. »Zom-biefutter«, sagte er leise.

Oben lauerte ein einzelner Humanoider im Dunkel von Bert Millers Schlafzimmer. A

Billy überließ A

platzte Sue Ellen unter ihren Tränen plötzlich heraus. »Ich habe unten seine Stimme gehört - er - er hat mich

Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen, und ein Weinkrampf schüttelte sie am ganzen Leib. A

Billy schaute zur Tür. Seine Augen weiteten sich erschreckt. Flack hatte sich im Türrahmen aufgebaut. »Okay, jetzt wißt ihr's«, sagte Flack und winkte mit seinem Revolver. »Alle Ma

»Du Schwein!« brüllte Billy und wollte sich auf Flack stürzen, doch A

»Meine Schwester bekommt ein Baby«, protestierte A

»Sie braucht nicht mitzukommen«, entschied Flack. »Sie ka

»Verflucht noch mal, bewegt eure Ärsche endlich nach unten!« schnauzte Flack und drohte ihnen mit dem Revolver. Karens Stöhnen schallte durch den Flur. Billy und A

Wade Co

»Zombiefutter«, wiederholte Flack, die Mündung seines Revolvers auf A

»Und wo ist die andere?« fragte Carter plötzlich. »Die kriegt noch immer ihr Baby«, erwiderte Flack kichernd. »Ist mir wurscht, ob sie'n Gör kriegt. Angel, geh sie holen. Ich will alle hier unten haben.« Angel stand gehorsam auf und begab sich zur Treppe. Ein Poltern war plötzlich vor dem Haus zu hören. John Carter gab Wade mit einer Geste zu verstehen,

daß er nach dem Rechten schauen solle. Wade eilte ans Fenster.

»Zwei sind bis an die Haustür gekommen«, berichtete Wade. »Sieht so aus, als kriegten sie wieder Hunger.« »Sag ihnen, es sei noch nicht Zeit fürs Abendessen«, spöttelte Flack. »Noch nicht«, fügte er hinzu.

Wade bohrte sein Gewehr zwischen zwei Brettern hindurch und zersplitterte die Fensterscheibe. Da

Im Obergeschoß war Angel auf dem Weg zu dem Raum, aus dem sie Karens Stöhnen hörte. Eilig strebte sie an der halb geöffneten Tür von Bert Millers Schlafzimmers vorbei. Zwei Hände schnellten durch den Türspalt und packten Angel brutal. Eine krallte sich über Mund und Gesicht, die andere würgte sie an der Kehle. Der Humanoide zerrte die Frau schnell in das Dunkel des Schlafzimmers. Er machte ihrem verzweifelten Gestrampel ein Ende, indem er ihren Kopf gegen die Wand do

Der Leichenfresser kniete über dem bewußtlosen Mädchen; Speichel triefte über seine toten Lippen. Mit gierigem Glitzern in den Augen biß er in das weiche Fleisch ihres Halses. Da

Als der Leichenfresser den Kopf hob, riß er eine der Brustwarzen mit ab. Mit noch größerer Entschlossenheit fetzte er ihr die Überreste ihrer Kleider vom Leib und labte sich an der Üppigkeit ihrer Schenkel und Lenden, bis er gesättigt war.

Im Wohnzimmer hatte Wade Co

Die toten Dinger hatten bego