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Ordner 2.XXXX XXXXX XXX XX XXXX XXX XXXX
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Beide meine Eltern – Mutter XXXXXX XXXXXXXXXX und Vater XXXX XXXXXXXXX, arbeiteten in XXX. Sie waren keine sehr höheren Tiere, nur XXXXXX XXX XXXXXX XX XXX XXXX XXX in XXXXXXXXXXXXXXX Abteilung. Aber das war für sie nicht nur Arbeit, das war ihr Berufung. Ich wurde erzogen, um später auch in XXX zu arbeiten. Als ich nur erste Worte sprechen ko
XXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXX XX XX XXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXXXXX XXXXXXXXX XXXX XXXX XX XX XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXX XXXXXXXX XXX XXX XXXXXXX XXXXXXXX XXXXXXXX XX XX XXXXXX XXXXXX.
Meine Mutter war das Zentrum unserer Familie und dieses Zentrum war ein Fels. Sie sah sogar wie ein Fels – offensichtlich erschuf Herr Gott sie mithilfe der Axt. Sie war nicht schön und bestand nur aus Ecken. Sie hatte blonde, ehe farblose Haare und genauso farblose Augen. Mein Vater war auch kein Prachtexemplar von Ma
Ich weiß es bis heute nicht, ob meine Eltern irgendwa
Es war in meiner Familie nicht üblich, Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Ich wurde nie geküsst, bekam keine Liebkosungen. Meine Eltern waren geduldig und monoton, besonders die Mutter. Sie bekamen aber immer die Ergebnisse, die sie brauchten, besonders die Mutter. Mit farbloser Stimme verlangte sie etwas von meinem Vater oder mir, was wir nicht wollten, doch wir gehorchten ihr immer. Es war etwas in ihrem Gesichtsausdruck, in ihrem Blick, etwas Wildes und Fanatisches, was uns zu gehorchen zwang.
Ich mochte es, mit meiner Mutter Bazar zu besuchen und dort einzukaufen. Mutter nahm eine Ware von der Theke und hielt die wortlos so lange in der Hand, bis die Verkäuferin ihre Geduld verlor und bega
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Meine Mutter war ein Mensch der Pflicht. Sie hasste es, Essen zuzubereiten, kochten aber täglich. Immerhin kochte sie so unappetitlich, dass ich erst nach der Heirat erfuhr, dass das Essen ein Vergnügen bereiten kö
Meine Erziehung nahm die Mutter auch wie eine Pflicht wahr – die Aufgabe einen guten fähigen Mitarbeiter für XXX verantwortungsbewusst aufzupäppeln. Sie machte das mit eisernem Willen und teilte die Arbeit mit meinem Vater. Die wichtigsten Aufgaben übernahm sie selbst, die zweitrangigen wurden vom Vater erledigt. Mit drei Jahren wurde ich in Kindergarten geschickt. Abends las mir meine Mutter keine Märchen, sondern fragte mich, genaue gesagt, verhörte mich, was ich im Kindergarten tat und, hauptsächlich, was ein oder anderes Kind sagte. Das wurde zu einer Tradition. Jeder Abend erzählte ich, was die Menschen, denen ich begegnete, sagten. Zuerst wollte ich das nicht, ko
Meine Mutter zwang mich, so viel wie es nur möglich wäre, Kontakte zu knüpfen, sogar mit Kindern, die ich zum Kotzen fand. Manchmal drohten diese Kontakte in eine Freundschaft umzuwandeln. Da
Nach meinem ersten Halbschuhlahr war ich der schlechteste Schüler in der Klasse. Das war die Aufgabe für meinen Vater. Er sagte mir, dass ich nie der Letzte sein sollte. Ich musste in der Mitte sein. Mit seiner Hilfe wurde meine Handschrift so gut, dass ich schon bald zu besten Schülern gehörte. Und wieder sagte mir mein Vater, dass ich nie der Beste sein sollte. Ich musste in der Mitte sein. „In der Mitte ziehst du keine Aufmerksamkeit auf dich an“ - sagte mein Vater. „Du bist dort unsichtbar, aber du siehst andere Menschen. Du musst nicht immer zeigen, dass du etwas weiß. Du musst sich tarnen“. Ich war nie wieder der Beste. Ich war immer der Durchschnittliche. XXX XXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXX XXX XXX XXXXXXX XXXX XXXXXXXX XXX XXXX XXXX XXXXX XXX XX.
Langsam verstand ich meine Lebensaufgabe. Ich muss wie alle andere sein, nur selten Initiative ergreifen, aufmerksam anderen abhören und sie beobachten, danach das alles ausführlich berichten. Als ich zwölf war, bega
In meiner Kindheit durfte ich keinen Sport treiben. Meine Mutter dachte, dass Sport nur Zeitverschwendung wäre. Ich sollte aber in guter Form sein, deshalb trainierten mich meine Eltern täglich eine Stunde lang. Als ich acht war, begegnete mir eines Tages ein Junge - XXXXXXXXXXXXXXX, der drei Jahre älter war und terrorisierte die ganze Schule. Er beraubte mich meines Taschengeldes und schlug blutig meine Nase. Ich kam weinend nach Hause. Mein Vater versorgte meine Wunden und da