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Tomek nahm an einer Exkursion nach Totem Meer teil. Unterwegs besichtigten sie auch andere Sehenswürdigkeiten. Sie lief durch Via Dolorosa, stand unter Klagemauer und kam endlich nach Kumran. Tomek frappierte den Unterschied zwischen arabischen und israelischen Siedlungen. Manchmal lagen zwischen ihnen nur hunderte Meter, aber es sah so aus, als ob es nicht nur Meter, sondern Jahrhunderte waren.

Die Buchmesse fand an dem Unigelände statt. Zu Besonderheiten der Messe gehörte die Möglichkeit dort gleich Bücher zu verkaufen und Wowa nutzte diese Gelegenheit. Es gab viele russischsprachige Studenten an der Tel-Aviver Uni, die mit Vergnügen Lehrbücher auf Russisch kauften, die darüber hinaus noch zwanzig oder sogar fünfzig Mal billiger als Bücher auf Englisch waren. Wowa war mit seinen kommerziellen Ergebnissen so zufrieden, dass er für Tomek die Abschiedsparty zu organisieren versprach.

Tomek lernte die Kuratorin der Messe ke

Wowa sagte, dass er neben großem Cañon wohnte und Tomek erwartete eine gewaltige Schlucht zu Gesicht zu bekommen. Als sie keine sah, fragte sie Wowa, wo diese sich befand. Wowa lachte und wies auf ein großes Gebäude hin. Man ne

Wowa wohnte am Rande der Stadt, hinter dem Haus bega

Wowa war ein Eisenbahningenieur von Beruf und arbeitete bei der Bahn in Rostow. Als sie nach Israel immigrierten, ko

Wowa verstand, dass er ohne Sprache weiter nicht kommen ko

Nach dem Ulpan entschied Wowa seinen Schicksal selbst zu steuern und öffnete einen Laden, wo man russische Bücher und DVDs kaufen ko

Unterdessen immigrierten viele Wowas Verwandte und Freunde nach Israel. Sie alle, um etwas Geld zu sparen, mieteten keine Wohnungen, sondern stationierten bei Wowa, manchmal bis zu einem Jahr. Natürlich bezahlten sie Wowa nicht und aßen sogar auf Wowas Kosten. Dazu kaufte Wowa noch ihnen Handys. Mehrere von ihnen taten später, als sie in ihre eigenen Wohnungen eingezogen waren, als ob sie Wowa nie ka

Zuerst kamen Wowas Schwägerin samt ihrem Ma

 Die liebe Familie wohnten bei Wowa in Israel die ganze zwei Jahren. Weil die beide Diplome in Elektronik hatten, fanden sie schnell gute Arbeit. Sie blieben bei Wowa so lange, weil sie Geld für ihr eigenes Haus sparen wollten. Da

Die nächste Familie, die bei Wowa wohnte, waren seine Freunde aus Rostow. Sie blieben bei Wowa gar nicht so lange – nur ein Jahr. Sie gaben Wowa auch kein Geld, bekamen Handys und Wowa bürgte sogar für sie bei der Bank. In Israel, genau wie in Russland, wohnen Menschen in Eigentumswohnungen. Man muss bemerken, dass die Immobilienpreise in Israel fast die höchste in der Welt sind. Man nimmt dafür einen Hypothekarkredit auf, aber jemand muss Bürgschaft hinterlegen. Man zahlt diesen Hypothekarkredit da