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Tomek warf einen Blick in Monjas kleine listige Augen und nahm die Herausforderung an. Sie hatte keine blasse Ahnung von der Redaktionsarbeit, aber sie lernte schnell. Schon in einem Halbjahr ko

Zuerst waren diese Gespräche für Tomek interessant, da

Sytin hin oder Sytin her, aber in einem Hotel zu wohnen, hielt Monja zur Geldvergeudung. Die Gamaün-Verlagsdelegation, die aus Monja, seine Frau und Tomek bestand, mietete zwei Zimmer nicht weit vom Messegelände bei einer alten Frau namens Müller, die darauf spezialisiert war, ausländische Studenten für einige Tage einzunehmen, weil ihre Rente ihr etwas zu klein schien. Diese Bleibe suchte ein Russe für sie aus. Monja fand diesen Russen durch eine lange Kette von Beka

Frau Müller ahnte nicht, was auf sie wartete, als sie diese seltsamen Russen bei sich aufnahm. Frau Müller war eine Frau der alten Schule. Sie setzte den Frühstück für ihre Gäste vor und keinen Reim daraus machte, dass dieses Frühstück genau um sieben Uhr morgens stattfinden sollte.

Aber Monja war einer anderen Meinung. Er kam zum Frühstück wa

Der zweite Mythos betraf deutsche angeborene Neigung zur Sauberkeit. Das stimmte überhaupt nicht. Tomek ko

Der dritte Mythos, dass die Deutschen nur Bier trinken, wurde auch nicht bestätigt – man trank in Frankfurt Apfelwein vielleicht öfter, als Bier.

Frau Müller hatte noch einen Grund, um sich zu beschweren. Monja meinte, dass seine Firma ohne fortwährende Kontrolle unbedingt Pleite gehen kö

Morgens kam Adam Adamowitsch und sie fuhren zur Buchmesse. Monja mit seiner Sparsucht meldete den Verlag Gamaün nicht bei der Messe an und sie hatten keine Eintrittskarten. Deswegen führte Adam Adamowitsch sie durch Hintertür. Danach liefen sie quer durch die Messe. Tomek übersetzte Monja die Titel der Bücher, sie wählten einige Bücher und da