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Sischa ist schon daran gewöhnt, dass jemand seine Arbeit ständig beobachtet, besonders we
Sischa ließ Lammkadaver liegen und kommt dem Ma
Sischa verlangt vom Unbeka
Sischa versucht ihn wieder zu stechen. Der Ma
In zwei Stunden findet man auf dem Aufschnitttisch zwei nebeneinander liegende Köpfe – einen vom Schwein und einen vom Sischa.
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Ich gehe wieder mit Google die rostower Straßen durch. Uliza wtoraja Barrikadnaja führt mich zum Rabotschaja Platz. Irgendwa
Der Gärtner ist seit langem tot. Niemand züchtet jetzt Rosen an diesem Platz. Ich sehe mich um. Alles ist irgendwie anders. Ich werde nie wieder mit Google durch die rostower Straßen spazieren gehen. Meine Stadt lebt nur in meiner Eri
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Heute haben wir Poscharskije Koteletty. Sie wissen ja doch, dass auf Russisch Kotelett bedeutet eigentlich Frikadelle. Für Poscharskije Koteletts braucht man gehacktes Hühnerfleisch, das man mit in Milch aufweichendem weißem Brot mischt. Man vermengt die Zutaten und macht Frikadellen. In jeder Frikadelle steckt man ein Stückchen Butter. Man isst Poscharskije Koteletts gleich nach der Zubereitung. Es schmeckt göttlich und dazu passt ein sehr malzaromatisches, liebliches und süffiges Schwarzbier – Schwarzer Esel. Zu diesem Bier habe ich mit Alina keine Meinungsverschiedenheit.
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Valera Pawlowskij kommt langsam nach Hause. Er trägt zwei schwere Taschen. Er war in „Netto“ und wollte eigentlich nur Brot kaufen, aber schon wieder überwältigte ihn Kaufrausch. Jedes Mal, als er aus dem Laden nach Hause kommt, wundert er sich, wie er es nur schafft, das alles zu essen. Es ist Winter und der Bürgersteig ist mit glatter Eisschicht bedeckt. Valera nimmt die Abkürzung, die zu seinem Haus führt, ungeachtet des Schildes, wo steht geschrieben: Auf eigene Gefahr. Er denkt, dass er alles in seinem Leben auf eigene Gefahr machte. Er geht die Treppe runter. Die Stufen sind glitschig. Valera versucht Gleichgewicht zu halten, macht einige unsichere Schritte und fällt runter. Er verletzt linken Ellbogen und Knie. Fluchend und keuchend steht er wieder auf, macht noch einen Schritt und fällt wieder runter. Diesmal schlägt er mit dem Hinterkopf die Stufe. Ihm wird schwindlig und er verliert das Bewusstsein. Die alte Dame im Erdgeschoss sieht aufmerksam Valeras Tanz zu. Sie wartet noch lange fünf Minuten hoffend, dass Valera sich bewegt. Da
Valera ist Physiker von Beruf. Er hatte aber große Schwierigkeiten, als er wählen musste, was er eigentlich wollte – ein Physiker oder ein Chemiker sein. Physik hat gewo
Einmal fand so eine Konferenz in Riga statt. Valera hielt seinen Vortrag und ging danach durch die Stadt spazieren. Er wollte den Dom besichtigen. Leider existierte damals kein GPS und Valera sollte sich bei Passanten nach dem Weg erkundigen. Er fragte die Menschen. Einige von guten Letten antworteten ihm überhaupt nicht, andere schickten ihn in verschiedenen Richtungen, aber nicht gen Dom. Valera lief schon drei Stunden und war ziemlich müde, als ihm ein russischsprachiges Mädchen aus Weißrussland begegnete, das den richtigen Weg ka
Diese Planänderung überraschte Valera selbst. Eigentlich hatte er nichts gegen schwaches Geschlecht, aber Studium und Arbeit ließen ihm keine Zeit dafür und er war schon seit langem außer Übung. Doch das Mädchen namens Alena war mit seinem Vorschlag einverstanden und sie saßen sechs Stunden lang im Restaurant und sprachen und sprachen und ko