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Man bat Valera und Alena höflich den Speisesaal zu verlassen und sie kamen, Hand in Hand, zu Alena, die einen Zimmer zusammen mit einem anderen Mädchen mietete, das glücklicherweise dieser Nacht nicht zu Hause war. XXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXXXX XXXX XXXX. Am nächsten Morgen flog Valera zurück nach Rostow mit der Telefo

Sieben Jahren später promovierte Valera zum Doktor der Wissenschaft. Dieser wissenschaftliche Grad ist der restlichen Welt nicht beka

Also war Valera Doktor der Wissenschaft, wollte aber nicht zum Professor werden, weil er es, den Studenten zu unterrichten hasste. Er wurde zu Senior wissenschaftlicher Mitarbeiter, was eigentlich dasselbe war. Sein Lohn war hoch, reichte ihm aber nicht, weil Valera um seine Familie sorgte. Genauer gesagt, war das nicht ganz seine Familie, sondern seiner Schwester. Valera sorgte immer um seine Schwester. Als sie Erwachsene wurde und heiratete, sorgte er um ihre Familie, weil seine Schwester und ihr Ma

Valera arbeitete in dieser Kesselanlage mit einem anderen Heizer namens Fomitsch zusammen. Fomitsch war ein alter Söffel, der Valera überhaupt nicht störte. Früher kam er zur Schicht mit einer Flasche Portwein „777“, trank sie aus und schlief den Rausch durch die Nacht aus. Jetzt war Fomitsch gar nicht derselbe. Ihm genügt eine Flasche für drei Tagen. Manchmal verwöhnte Valera ihn und kaufte Fomitsch eine Flasche Wodka, die er nachher die ganze Woche trank. Auf dieser Art und Weise koexistierten sie friedlich – Fomitsch schlief und Valera lernte oder schrieb wissenschaftliche Artikel. Am Anfang versuchte Fomitsch mit Valera zu reden, aber als es sich offensichtlich darstellte, dass Valera keinen Wein trank, verlor Fomitsch das Interesse an ihm und sie sprachen danach nie mehr miteinander. Fomitsch betrachtete Valera als einen Fehler der Natur, den man bemitleiden sollte.

 Valera ko

Valera wohnte in einer Wohnung, die man auf Russisch kommunalka ne

Eine Baufirma kaufte leerstehenden Platz neben dem Gebäude, wo Valera residierte. Da wollten diese kapitalistischen Haie ein Hochhaus auf diesem Platz bauen. Genau die Idee gefiel Valera nicht. Früher stand am diesen Platzt eine Bude, wo man Bier verkaufte. Viele aus alten Erbfamilien der Picheler ko