Страница 35 из 47
Ich öffne und Markus springt über das ganze Gesicht strahlend mit Rosen in der Hand die fünf Stufen hoch. Wir fallen uns in die Arme und der erste i
»Doch, warum?«
»Das ist so ziemlich das Einzige, was ich nicht esse, sorry. Aber das macht nichts, ich habe sowieso keinen Hunger und bin einfach glücklich hier zu sein. Ich glaube, so schnell bringst du mich heute nicht los.« Dabei zieht er mich in seine Arme.
Als er gegen Morgen die Wohnung verlässt, weiß ich, dass ich wirklich verliebt bin. Ich hätte nie geglaubt, dass ich so etwas noch einmal in dieser Heftigkeit erleben darf und bin überzeugt, dass wir vom Schicksal oder vom lieben Gott zusammengeführt wurden.
Beim Mittagessen erzähle ich Napirai ausführlich von Markus. Nun überstürzen sich die Fragen: »Wie sieht er de
Wir erleben einen schönen gemeinsamen Abend, an dem sich die beiden langsam aneinander herantasten. Als Napirai ins Bett geht, erzählt Markus ihr tatsächlich bereits eine Geschichte, in der sein ehemaliger Hund vorkommt. Ich bin überglücklich und stolz, dass er über all seine guten Eigenschaften hinaus auch noch ein solch liebevolles väterliches Verhalten zeigt. Es ist einfach überwältigend.
Zwei Tage später habe ich eine Buchvorstellung im Zürcher Bernhard-Theater. Kurz bevor ich mich auf den Weg dorthin begebe, erreicht mich von der Veranstalterin ein Fax, dem ich entnehmen ka
Auch an diesem Abend sind die Demonstranten ein Teil des Gespräches nach der Lesung. Mir ist mittlerweile klar, dass wir die Bedrohung ernst nehmen müssen, de
Es gibt aber auch schöne Erfahrungen in diesem Zusammenhang. Ich erhalte Telefonate und Briefe von verschiedenen Kenianeri
Allerdings fällt mir auf, dass ich schon über zwei Monate keine Nachricht von James erhalten habe. Doch einige Tage später trifft schließlich ein Brief ein. Wie immer begi
Der Brief stimmt mich nachdenklich und ärgerlich. Anscheinend schrecken diese Frauen vor nichts zurück. Sogar bis nach Maralal verbreiten sie schlechte Nachrichten. Zudem bin ich traurig. Jahrelang habe ich bei Lketingas Familie gelebt und hätte mir gewünscht, dass sie mich gut genug ke