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Ich schätze, erst jetzt, als die drei Mä
Der Anführer wurde zur Seite geschleudert. Ich sah, dass er vorne komplett aufgerissen war, wie Gehacktes im Kühlregal. Da
Jetzt kroch der Dämon auf mich zu. Er war nur noch einige Meter von mir entfernt, und die gesamte Kraft seines Hasses und seiner Bösartigkeit konzentrierte sich auf mich.
Verzweifelt trug ich Jane zum Geländer der Brücke, da
Der Dämon kam trotzdem näher und jetzt schlug mir der schrecklich heiße Atem ins Gesicht und trocknete meine Augenhöhlen aus, sodass ich nicht einmal mehr zu blinzeln vermochte. Alles um mich herum war Dunkelheit und Angst, und diese brandigen roten Augen starrten mich mit grausamer Intensität an.
Ich hob Jane auf das Geländer. Unter uns im Nebel schlugen und schäumten die grauen Wasser der Bucht.
»Ich tue es, verdammt! Ich tue es!«,schrie ich. Und in diesem Augenblick totaler Panik war es mein völliger Ernst – ich würde Jane hinabwerfen. Ich zwang mich, es wirklich zu wollen. We
Ich bemerkte ein körperloses Schnauben in der aufgeregten Finsternis vor mir, das Blecken schrecklicher Phantomzähne. Ich sah aber auch Coyotes Kopf mit der Krone aus dem magischen Haar. Und jetzt verharrte er für einen Atemzug. In diesem Augenblick setzte ich alles auf eine Karte und ließ Jane auf den Bürgersteig fallen.
Es passierte in bizarr verlangsamter Bewegung, wie in einem Albtraum, in dem man fortre
Es war, als ob man sich selbst in kochendes Wasser wirft. Die Hitze und die Gegenwart Coyotes waren unerträglich. Ich griff zu, griff vorbei und griff noch mal zu …
Plötzlich stolperte und taumelte ich über den Asphalt mit einer Handvoll langer grauer Haare, die knisterten und sich krümmten wie Elektrokabel. Ich knallte gegen das Rad eines verlassenen Plymouth und schürfte mir das Gesicht und einen Arm auf. Aber ich wusste, dass ich es geschafft hatte. Ich hatte Coyote tatsächlich Big Monsters Skalp gestohlen.
Nun ertönte ein nervenzerrüttendes Gebrüll übernatürlicher Wut. Ich dachte, die Brücke würde zusammenkrachen, so laut war es.
Ich zwängte mich zwischen zwei Autos hindurch, aber da
In diesem Moment eri
Ich sagte nur eines. Es war ein Flüstern gegen den glühenden Wind, aber an etwas anderes ko
Da
Zuerst dachte ich, dass nichts passieren würde. Ich hob entsetzt und enttäuscht den Kopf. Aber da
Jetzt sah ich Coyote klar. Kein undeutlicher Schatten oder das Durcheinanderwirbeln einer Wolke, sondern das dämonische Biest selbst. Es kroch mit seinem Kleid aus Gewürm und Coyotes Haut auf dem Rücken über Janes Körper.
Ich wusste jetzt auch, was er vorhatte. Ein grauer Vogel hockte auf seinen behaarten Schultern und in den Händen hielt er Eingeweide und Blut von den toten SWAT-Mä
Ich fühlte eine solch unvorstellbare Wut, dass man sie mit menschlicher Wut gar nicht vergleichen ko
»Coyote!«,schrie ich. »Coyote!«
Der Dämon drehte sich um. Von seinen Zähnen tropfte Blut. Ich wälzte mich auf ihn zu und spürte die ganze Zeit mit schwarzem Entzücken, dass ich keinerlei Furcht hatte, dass ich keine Angst mehr vor ihm hatte.
Ich packte ihn. Ich spürte die harten, widerspenstigen Borsten seines Körpers, die madenhafte Weichheit seines I
Ich riss ihn auf wie einen Sack. Aus seinem I
Ich stand neben seinem zerfetzten Körper und sein Atem verging mit dem Wind. Sein Herzschlag dröhnte noch einige Momente weiter, setzte da
In dem Augenblick, als Coyote starb, spürte ich etwas Schwarzes und Großes wie eine Lokomotive in mein Gehirn rasen. Ich wusste, dass ich diese Minuten in meiner dämonischen Form nicht überleben würde, aber das kümmerte mich nicht. Ich war zu erregt, als durchdringe mich der ultimative Kick.
Doch in meinem Hinterkopf hörte ich wieder die Stimme von George Thousand Names. Vielleicht wusste er um meine Notlage und machte eine letzte psychische Anstrengung. Vielleicht war es auch meine eigene Kraft. Aber ich hörte ihn sagen: We