Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 87 из 357

Da

» Aaauuuuuuu Scheiße!«

Er sackte die Finger der rechten Hand in den Mund und schmeckte Blut. Aber der verdammte Bolzen hatte ein wenig nachgegeben, und das bedeutete, daß er ihn todsicher rauskriegen würde. Nicht einmal über den Mutter-Schreier hinten im Korridor ärgerte er sich mehr... wenigstens nicht so sehr. Er würde ihn kriegen. Danach brauchte er nur noch abzuwarten, was geschehen würde. Er saß mit den Fingern im Mund da und gö

» Mutter?«

»Ich weiß, was du mit deiner Mutter machen ka

Trask hatte sechs Joints unter der dü

Der Wärter sagte, ihm selbst ginge es gut, aber nach der Schicht würde er sofort abhauen. Er habe gehört, die Armee würde ab morgen früh die US 17, US 1-10 und die US 80 sperren, aber vorher wolle er seine Frau und sein Kind in den Wagen laden, dazu so viele Lebensmittel, wie er auftreiben ko

Am nächsten Morgen fing Trasks Nase an zu laufen, und er sagte, er habe Fieber. Lloyd eri

Seit diesem Tag, dem Siebenundzwanzigsten, aß Lloyd nur noch die Hälfte der Mahlzeiten, die zwischen den Gitterstäben durchgeschoben wurden, und bewahrte die andere Hälfte - erbärmlich wenig - unter der Matratze seiner Pritsche auf. Gestern hatte Trask plötzlich Krämpfe bekommen. Sein Gesicht war so schwarz wie das Pik-As geworden, und er war gestorben. Lloyd hatte sehnsüchtig zu Trasks halb gegessenem Frühstück gesehen, aber es war unerreichbar für ihn. Gestern nachmittag waren immer noch ein paar Wärter auf dem Korridor gewesen, aber sie brachten niemanden mehr zur Krankenstation, ganz gleich wie krank. Vielleicht starben sie auch schon unten in der Krankenstation, und die Wärter hatten beschlossen, sich nicht mehr die Mühe zu machen. Niemand kam, um Trasks Leiche wegzuschaffen.

Gestern am späten Nachmittag schlief Lloyd ein wenig. Als er aufwachte, waren die Korridore des HST wie ausgestorben. Das Abendessen war nicht serviert worden. Jetzt hörte sich der Trakt tatsächlich wie das Löwenhaus im Zoo an. Lloyd hatte nicht genug Phantasie sich auszumalen, wieviel wilder es sich angehört hätte, we

Mit der Zeit hatte das Geschrei nach Essen nachgelassen, und Lloyd vermutete, daß er nicht der einzige war, der sich einen kleinen Vorrat angelegt hatte. Aber er hatte nicht viel. We

»O nein«, sagte Lloyd. »Jemand wird kommen. Ganz bestimmt. So sicher, wie Scheiße am Bettlaken klebt.«

Aber er mußte immer wieder an das Kaninchen denken. Er ko