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Frys Kehrseite schnitt alle weiteren Worte ab, indem sie auf Bradentons Brust sank. Dort ließ Fry sich nieder, als würde er sich in der Wohnung eines Freundes auf ein gemütliches Sitzkissen setzen, und plötzlich bekam Bradenton überhaupt keine Luft mehr. Er hauchte seinen allerletzten Atem mit einem einzigen Wort hinaus:
»...bitte...«
»Schönen Dank auch«, sagte Richard Fry/Randall Flagg mit einem breiten Grinsen. »Sag gute Nacht, Kit.«
Kit Bradent on ko
»Du sollst nicht denken, daß ich undankbar bin«, sagte der dunkle Ma
Es waren eineinhalb Meilen bis zur Conoco-Tankstelle, und als er dort ankam, war es Viertel nach drei Uhr morgens. Der Wind wehte stärker und heulte durch die Straßen; auf dem Weg hierher hatte der Ma
Die Plane über dem Buick war straff auf den Boden gespa
Inmitten solcher Umgebungen ko
Er ging an dem Buick vorbei und strich mit der Hand über eine verbeulte Motorhaube, die einst zu einem Mustang gehört haben mochte. » Hey, little Cobra, don't ya know ya go
Der Wind stöhnte durch das Flügelfenster eines alten Plymouth, in dessen I
Etwas anderes raschelte hinter ihm. Er drehte sich um; es war Kit Bradenton, der nur eine knallgelbe Unterhose anhatte, wobei sein Dichterwanst über den Bund hing wie ein im Fallen erstarrter Erdrutsch. Bradenton kam über die verstreuten Bruchstücke von fahrbarem Metall aus Detroit auf ihn zu. Ein Grashalm stach durch seinen Fuß wie ein Kreuznagel, aber aus der Wunde floß kein Blut. Bradentons Nabel war ein schwarzes Auge.
Der dunkle Ma
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Jemand hatte die Tür zwischen dem HS -Trakt und dem Zellentrakt gegenüber offengelassen, die Metallwände des Korridors wirkten wie ein natürlicher Verstärker, der das monotone Gebrüll, das schon den ganzen Morgen andauerte, ins Ungeheuerliche steigerte und hallen und widerhallen ließ, bis Lloyd Henreid davon überzeugt war, daß er durch das Geschrei und die sehr menschliche Angst, die er empfand, voll und ganz durchdrehen würde.
» Mutter«, ertönte der heisere, hallende Schrei. » Muutteer!«
Lloyd saß mit überkreuzten Beinen auf dem Fußboden seiner Zelle. Seine Hände waren blutbeschmiert; er sah aus wie ein Ma
» Muutteeer...«
Er sprang auf die Füße, von seinen verletzten, pochenden Fingern spritzten Blutstropfen auf den Fußboden, packte mit den Händen die Gitterstangen, schob das Gesicht so weit er ko
» Halt's Maul, Wichser!« schrie er. » Halt's Maul, du machst mich wahnsi
Eine lange Pause. Lloyd genoß die Stille, wie er früher einen brandheißen Viertelpfünder mit Käse von McD genossen hatte. Schweigen ist Gold hatte er immer für ein dummes Sprichwort gehalten, aber es war doch eindeutig was dran.
»MUUUUTTEERR....«, kam die Stimme wieder aus dem metallenen Hals der Wände zwischen den Zellen, so traurig wie ein Nebelhorn.
»Gott im Himmel«, murmelte Lloyd. »RUHE! RUHE! RUHE, DU ELENDER SCHWACHKOPF!«
» MUUUUUUUTTEEERRR...«
Lloyd wandte sich wieder dem Bein seiner Pritsche zu, machte sich wütend darüber her, wünschte sich wieder, er hätte ein Stemmeisen oder so etwas in seiner Zelle, und versuchte, nicht an die schmerzenden Finger und die Panik in seinem Kopf zu denken. Er versuchte sich zu eri