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»Glaub' schon«, sagte Fran müde. Sein Blick war wieder auf ihre Brüste gerichtet und tanzte dort, und sie wünschte sich einen Pullover.

»Wie gefällt dir mein Auto?«

»Gehört Mr. Bra

» Gehörte«, sagte Harold gleichgültig. »Ich war immer der Meinung, wer in diesen mageren Zeiten so ein vorsintflutliches Monster fährt, müßte am nächsten Sunoco-Schild aufgehängt werden, aber das ist jetzt alles anders geworden. Weniger Leute heißt mehr Benzin.«

Benzin, dachte Fran benommen, er hat tatsächlich Benzin gesagt.

»Mehr von allem«, fügte Harold hinzu. Seine Augen bekamen ein verstohlenes Funkeln, während er ihren Nabel studierte, ihr wieder ins Gesicht sah, da

»Harold, we

»Was in aller Welt ka

Das Gefühl des Unwirklichen kam wieder, und sie fragte sich, wieviel das menschliche Gehirn aushaken ko

»Harold«, sagte sie geduldig. »Ich bin nicht dein Kind. Ich bin fünf Jahre älter als du. Es ist biologisch unmöglich, daß ich dein Kind bin.«

»Nur eine Redewendung«, sagte er und blinzelte angesichts ihrer beherrschten Wut. »Was ist das eigentlich? Dieses Loch?«

»Ein Grab. Für meinen Vater.«

»Oh«, sagte Harold Lauder mit leiser, unbehaglicher Stimme.

»Ich will einen Schluck Wasser trinken, bevor ich weitermache. Um ehrlich zu sein, Harold, es wäre mir lieber, we

»Das ka

Sie war zum Haus gegangen, aber jetzt drehte sie sich wütend zu ihm um. »Was würdest du de

Sie fing an zu weinen. Sie drehte sich um und lief in die Küche, wobei sie fast gegen die vordere Stoßstange des Cadillacs gestoßen wäre. Sie wußte, Harold würde ihre wogenden Pobacken anstarren und das Material für die Pornofilme speichern, die dauernd in seinem Kopf liefen, und das machte sie wütender, trauriger und weinerlicher de

Die Küchentür fiel krachend hinter ihr ins Schloß. Sie ging zur Spüle und trank drei Gläser kaltes Wasser. Zu schnell. Eine Silbernadel des Schmerzes bohrte sich in ihre Stirn. Ihr überrumpelter Magen krampfte sich zusammen, sie hielt den Kopf einen Moment über das Emaillebecken, kniff die Augen zu Schlitzen zusammen und wartete, ob sie sich übergeben mußte. Nach einem Augenblick meldete ihr Magen, daß er das kalte Wasser akzeptieren würde, we

»Fran?« Die Stimme war tief und zögernd.

Sie drehte sich um und sah Harold mit an den Seiten schlaff herabhängenden Händen vor der Tür stehen. Er sah besorgt und unglücklich aus, und plötzlich tat er Fran leid. Harold Lauder, der in Roy Bra

»Harold, es tut mir leid.«

»Nein, ich hatte kein Recht, etwas zu sagen. Hör zu, we

»Danke, aber ich mache es lieber allein. Es ist...«

»Es ist etwas Persönliches. Natürlich, das verstehe ich.«

Sie hätte sich einen Pullover aus dem Küchenschrank nehmen kö

»Was machst du jetzt?« fragte sie Harold.

»Ich weiß nicht«, sagte er. »Weißt du...« Seine Stimme verlor sich.

»Was?«

»Es ist schwer zu sagen. Ich gehöre nicht zu den beliebtesten Leuten in diesem Fleckchen von Neu England. Ich bezweifle, ob man mir im Stadtpark ein Denkmal errichten würde, selbst we

Sie sagte nichts; sah ihn nur an.

»Also!« rief Harold, und sein Körper ruckte, als sei das Wort aus ihm explodiert. »Also ich ka

Er schob sich die Brille auf der Nase hoch, und sie bemerkte voll Mitgefühl, wie schlimm seine Akne wirklich war. Ob ihm nie jemand gesagt hatte, fragte sie sich, daß Seife und Wasser das Problem wenigstens teilweise lösen würden? Oder waren sie alle zu sehr damit beschäftigt gewesen, die hübsche kleine Amy zu beobachten, wie sie mit einem phänomenalen Durchschnitt ihr Studium an der University of Maine absolvierte und unter tausend Studenten ihrer Klasse bei der Abschlußprüfung den dreiundzwanzigsten Platz erreichte? Die hübsche Amy, die so gescheit und lebhaft war, während Harold einem nur auf die Nerven ging.

»Wahnsi

»Nein«, sagte Fra

»Vielleicht wäre es besser, we

»Irgend jemand wird kommen«, sagte Fra

»Wer?«

»Jemand von der Regierung«, sagte sie unsicher. »Jemand, der... nun... der alles wieder in Ordnung bringt.«

Er lachte bitter. »Mein liebes Kind... entschuldige, Fran. Fran, die Leute von der Regierung sind doch daran schuld. We