Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 313 из 357

»Wir kö

Lloyd blinzelte und versuchte, seinen Verstand einzuschalten; er fühlte sich nackt und in der Defensive. »Alles gut«, sagte er endlich.

»Alles gut?« Der dunkle Ma

»Da sind ein paar andere Angelegenheiten.«

»We

»Ja, gut«, murmelte Lloyd. »Gut.« Er fummelte sein Notizbuch aus der Gesäßtasche, und in der nächsten halben Stunde sprachen sie über Indian Springs, die Jets der Nationalgarde und die ShrikeRaketen. Flagg entspa

»Glaubst du, sie kö

»Carl wahrscheinlich schon«, sagte Lloyd zweifelnd. »Bei den anderen beiden weiß ich es nicht genau.«

»Ich wünsche, daß sie bereit sind«, murmelte Flagg. Er stand auf und bega

Endlich fand Lloyd die Sprache wieder. »Der dritte Spion...«

»Wir finden ihn, Lloyd. Mach dir keine Sorgen. Wir finden den Dreckskerl.« Das Lächeln war wieder da, voll dunklem Charme. Aber Lloyd hatte einen Augenblick wütender und verwirrter Angst gesehen, bevor das Lächeln zurückkehrte.

»Ich glaube, wir wissen, wer er ist«, sagte Lloyd leise. Flagg hatte eine kleine Statuette aus Jade in den Händen gedreht und betrachtet. Jetzt erstarrten seine Hände. Er wurde ganz still, und ein seltsam konzentrierter Ausdruck schlich sich in sein Gesicht. Zum ersten Mal bewegte diese Cross die Augen, erst zu Flagg, da

»Was? Was hast du gesagt?«

»Der dritte Spion...«

»Nein«, sagte Flagg plötzlich energisch. »Du siehst Gespenster, Lloyd.«

»We

Die Jadefigur glitt Flagg durch die Finger und zerschellte. Einen Augenblick später wurde Lloyd am Hemd aus dem Sessel gerissen. Flagg hatte sich so schnell durch den Raum bewegt, daß Lloyd ihn nicht einmal gesehen hatte. Und da

Flagg schrie: » Und du sitzt da und redest von Indian Springs! Ich sollte dich aus dem Fenster werfen!«

Vielleicht erka

»Ich habe versucht, es Ihnen zu sagen!« schrie er. »Aber Sie haben mir das Wort abgeschnitten! Und Sie haben mir nichts von der Roten Liste gesagt, was immer das ist! We

Da

»Tut mir leid«, sagte Flagg. »Wir sollten einen Drink nehmen.« Er streckte die Hand aus und half Lloyd auf die Füße. Wie ein Kind, das einen Wutanfall hat, dachte Lloyd. »Bourbon pur, richtig?«

»Gern.«

Flagg ging zur Bar und schenkte monströse Drinks ein. Lloyd vernichtete seinen halb auf einen Zug. Das Glas wackelte ein wenig auf dem Tisch, als er es absetzte. Aber er fühlte sich etwas besser. Flagg sagte: »Ich hätte nicht gedacht, daß du die Rote Liste je brauchen würdest. Auf der Liste standen acht Namen - jetzt sind es noch fünf. Es waren ursprünglich die Mitglieder ihres Verwaltungsrats und die alte Frau. Andros gehörte dazu. Aber er ist tot. Ja, Andros ist tot, davon bin ich überzeugt.« Er betrachtete Lloyd mit einem düsteren, haßerfüllten Blick.

Lloyd erzählte seine Geschichte, wobei er gelegentlich in sein Notizbuch sah. Er fing an mit Julie Lawry und endete mit Barry Dorgan.

»Du sagst, er ist geistig zurückgeblieben«, sagte Flagg nachdenklich.

»Ja.«

Ein glücklicher Ausdruck huschte über Flaggs Gesicht; er nickte langsam. »Ja«, sagte er, aber nicht zu Lloyd. »Ja, deshalb ko

Er verstummte und ging ans Telefon. Augenblicke später sprach er mit Barry.

»Die Hubschrauber. Du setzt Carl in einen und Bill Jamieson in den anderen. Ständiger Funkkontakt. Schick sechzig - nein, hundert - Mä

Er legte auf und rieb sich vergnügt die Hände. »Wir erwischen ihn. Ich wollte, wir kö

Nadine starrte teilnahmslos vor sich hin.

»Die Hubschrauber werden uns heute nicht mehr viel nützen«, sagte Lloyd. »In drei Stunden ist es dunkel.«

»Hör auf zu unken, Lloyd«, sagte der dunkle Ma

Lloyd knetete nervös sein Notizbuch in den Händen und wünschte sich sehnlichst, irgendwo anders zu sein, nur nicht hier. Flagg war jetzt bei guter Laune, aber Lloyd glaubte nicht, daß er es noch sein würde, we

»Ich habe noch etwas«, sagte er zögernd. »Es geht um den Mülleimerma