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Sue: » Was, den alten Ma
Larry: »Er ist der klügste alte Ma
Fran: »Das würde ich nicht als besonders gute Empfehlung betrachten.«
Larry: »Aber er ist rüstig und gesund. Und ich denke, der dunkle Ma
Fran: »Du hast recht. Das hört sich brutal an.«
Larry: »Ich möchte nur noch anfügen, ich weiß, der Richter würde ja sagen. Er will wirklich helfen. Und ich glaube felsenfest, daß er es bringen würde.«
Glen: »Gut vorgetragen. Was meinen die anderen?«
Ralph: »Ich schließe mich beiden an, weil ich den Herrn nicht ke
Glen: »Ebenfalls gut gesagt.«
Stu: »Du hörst dich wie ein Te
Sue: »Hör mal, Larry. Was ist, we
Stu: »Das kö
Sue: »Zugegeben... aber bei einem alten Ma
Larry: »Stimmt, aber du ke
Stu: »Ich finde, Larry hat recht. Mit so etwas rechnet Flagg vielleicht nicht. Ich unterstütze den Antrag. Wer ist noch dafür?«
Das Komitee stimmte dafür, 7:0.
Sue: »Nun, ich habe deinen Vorschlag unterstützt, Larry - vielleicht unterstützt du meinen.«
Larry: »Na klar, so ist das in der Politik. [Allgemeines Gelächter.] Wer ist es?«
Sue: »Dayna.«
Ralph: »Welche Dayna?«
Sue: »Dayna Jürgens. Sie hat mehr Mumm als jede Frau, die ich sonst ke
Fran: »Ja - ich glaube, we
Stu: »Okay - es wurde beantragt und unterstützt, daß wir Dayna Jürgens bitten. Wer ist dafür?«
Das Komitee stimmte mit ja, 7:0.
Glen: »Okay - wer ist Nummer drei?«
Nick (von Ralph vorgelesen): »We
Ralph: »Nick, du bist verrückt! Das ist doch nicht dein Ernst!«
Stu: »Komm schon, Ralph, lies einfach vor.«
Ralph: »Nun... hier steht, wen er nominieren möchte... Tom Cullen.«
Aufruhr des Komitees.
Stu: »Okay: Nick hat das Wort. Er hat geschrieben wie ein Irrer, also solltest du es auch vorlesen, Ralph.«
Nick: »Zunächst einmal ke
Fran: »O Nick, das bestreitet ja niemand, aber Tom ist...«
Stu: »Laß - Nick hat das Wort.«
Nick: »Als zweites Argument ka
Mein drittes - und letztes - Argument ist, Tom mag zwar zurückgeblieben sein, aber er ist keinSchwachkopf. Er hat mir einmal das Leben gerettet, als ein Tornado gekommen ist, und er hat viel schneller reagiert als sonst jemand, den ich ke
Sue: »Weil wir nicht wollen, daß er unser Genreservoir befleckt? Ja, das ist gut.«
Nick: »... weil er zurückgeblieben ist. Er ka
Fran: »Oh, ich ka
Stu: »Hör zu, Nick hat das Wort. Wir wollen uns an die Regeln halten.«
Fran: »Ja - tut mir leid.«
Nick: »Manche von euch denken vielleicht, weil Tom zurückgeblieben ist, dürfte es leichter sein, ihm die Wahrheit zu entlocken als einem intelligenteren Menschen, aber...«
Larry: »Ja.«
Nick: »...aber in Wirklichkeit ist es umgekehrt. We
Fran: »Dazu wird es doch nicht kommen, oder? Oder? Ich meine, es glaubt doch niemand ernsthaft, daß es dazukommen würde, nicht?«
Nick: »...bis er sagt: >Okay, ich gebe auf. Ich sage alles, was ich weiß.< Das wird Tom niemals machen. We
Stu: »Ist das alles, Ralph?«
Ralph: »Noch eine Kleinigkeit.«
Sue: »We
Ralph: »Bitte um Entschuldigung, aber es sieht so aus, als würde es genau darum gehen.«
Sue: »Oh.«
Nick (von Ralph vorgelesen): »Wir kö
Stu: »Wäre ich auch. Das beherrscht der olle Stan, hm?«
Nick: »Der Grund dafür, weshalb ich Tom für ultraempfänglich halte, reicht zu der Zeit zurück, als ich ihn in Oklahoma ke