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Stu wollte wissen, wie dringlich das Problem sei, und Susan sagte, daß es im Herbst kritisch würde, weil nach der heißen Trockenperiode normalerweise Niederschläge einsetzen. Larry Underwood beantragte, Dicks Vorschlag, ein Beerdigungskomitee einzusetzen, in der Tagesordnung für die Versammlung am 18. August zu berücksichtigen.
Der Antrag wurde 7:0 angenommen.
Da
»Eine der wichtigsten Fragen, mit denen sich dieses Komitee unbedingt befassen muß, ist die, ob wir Mutter Abagail uneingeschränkt ins Vertrauen ziehen kö
Das mag sich nach Quatsch anhören, und ich will es erklären, de
Deshalb habe ich die alte Dame heute nachmittag auch aufgesucht, und ich habe sie direkt und mit allem Nachdruck gefragt: Wollen Sie mit uns zusammenarbeiten? Sie ist dazu bereit, aber sie stellte eine Reihe von Bedingungen. Sie war ganz ehrlich und offen. Sie sagte, sie würde es uns überlassen, die >weltlichen Angelegenheiten der Gemeinschaft wahrzunehmen - ihre Formulierung. Unsere Aufgabe müßte es sein, die Straßen frei zu machen, Wohnraum zuzuteilen, den Strom wieder einzuschalten.
Aber sie machte deutlich, daß sie in allenAngelegenheiten, die mit dem dunklen Ma
Ich will nicht auf die religiösen Aspekte eingehen oder diskutieren, ob sie recht hat oder nicht. Aber klar ist, daß wir uns, davon abgesehen, in einer Situation befinden, mit der wir fertig werden müssen. Deshalb möchte ich einige Anträge stellen.«
Nicks Vortrag wurde diskutiert.
Nick stellte diesen Antrag: Kö
Da
Da
Dieser Antrag wurde 7:0 angenommen.
Nachdem das Thema Mutter Abagail vorläufig abgehandelt war, beschäftigte sich das Komitee auf Nicks Antrag mit dem Problem, das der dunkle Ma
Sue: »Ich glaube, du hast recht... oder bist wenigstens vernünftig... aber manchmal frage ich mich, ob beides immer ein und dasselbe ist. Oder selbst für gewöhnlichdasselbe. In Wirklichkeit sagst du, wir kö
Stu: »Ruhen uns auf unseren Lorbeeren aus?«
Sue: »Ja. Danke. Genau das habe ich gemeint. Wir ruhen uns auf unseren Lorbeeren aus und schicken jemand anderen hin, der möglicherweise an einem Telefonmast gekreuzigt wird, möglicherweise Schlimmeres.«
Ralph: »Verflucht, was kö
Sue: »Ich weiß nicht, aber we
Glen: »Es mag dir stinken, aber du hast unsere Position sehr klar umrissen. Wir sind hier Politiker. Die ersten Politiker des neuen Zeitalters. Wir kö
Sue: »Ich hätte mir nie träumen lassen, daß ich mal Politikerin werde.«
Larry: »Willkommen im Club.«
Glens Antrag, daß niemand vom Ad-hoc-Komitee als Kundschafter geschickt werden sollte, wurde - mißvergnügt - mit 7:0 angenommen. Daraufhin fragte Fran Goldsmith Nick, welche Qualifikationen mögliche Geheimagenten haben und was sie herausfinden sollten. Nick: »Wir wissen erst, was es herauszufinden gibt, we
Stu sagte, seiner Meinung nach sollte das Komitee die Leute aussuchen, denen der Vorschlag unterbreitet werden soll, was sofort allgemeine Zustimmung fand. Gemäß Abstimmung des Komitees wurde die Diskussion von diesem Punkt an weitgehend wortwörtlich von den Tonbandaufzeichnungen niedergeschrieben. Es schien allen wichtig, dauerhafte Aufzeichnungen über ihre Betrachtungen zum Thema Kundschafter (oder Spione) zu haben, weil das Thema nicht nur kompliziert, sondern zugleich höchst beunruhigend war. Larry: »Ich wüßte jemanden, den ich in die engere Wahl ziehen würde, we