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» Meinst du wirklich ?« fragte Larry und bemühte sich, gleichgültig zu klingen.
»Ich weiß nicht. Aber er ist nicht wie wir. Er lacht viel. Aber ich glaube, in ihm sind Würmer, die ihn zum Lachen bringen. Große weiße Würmer, die sein Gehirn fressen. Wie Maden.«
»Joe... ich meine, Leo...«
Leos Augen, dunkel, distanziert und chinesisch, strahlten plötzlich. Er lächelte. »Da ist Dayna. Die mag ich. He, Dayna!« rief er und winkte. »Hast du 'n Kaugummi?«
Dayna, die gerade das Kettenrad in ihrem spindeldürren Zehngangrad ölte, drehte sich um und lächelte. Sie griff in die Tasche ihrer Bluse und fächerte fünf Streifen Juicy Fruit wie Pokerkarten auf. Mit einem fröhlichen Lachen ra
Es war beängstigend.
Larry setzte sich in Bewegung und ging zu Dayna und Leo hinüber, die damit beschäftigt waren, den Kaugummi untereinander aufzuteilen.
An diesem Nachmittag fand Stu Fra
Als sie sich umdrehte, sah sie ihren Ma
»Ha-ha, sehr komisch. Wie lange stehst du schon da, Klugscheißer?« »Ein paar Minuten. Wie ne
»Noch mal: ha-ha.« Sie sah ihn kühl an. »Noch so ein dummer Witz, und du ka
»Es ist auch Ihre Wäsche, Mr. Stuart Redman. Sie mögen einer der Gründerväter sein, aber Sie hinterlassen de
Stu grinste, das Grinsen wurde breiter, schließlich fing er an zu lachen. »Das war deutlich, Liebling.«
»Im Moment ist mir auch nicht nach Höflichkeiten zumute.«
»Gut, komm einen Augenblick raus. Ich muß mit dir reden.«
Sie war froh, obwohl sie sich die Füße waschen mußte, bevor sie wieder in die Wa
Sie betrachtete entmutigt Füße und Waden. Immer noch klebte ein grauer Film Seifenschaum daran. Sie wischte ihn mißfällig ab.
»We
»Das weiß ich«, sagte Fra
Er lächelte wieder.
Fra
»Nein. Aber ich glaube, ich weiß, wo ich dir ein Waschbrett besorgen ka
»Wo?«
»Das muß ich erst noch sehen.« Sein Lächeln verschwand, er legte die Arme um sie und drückte seine Stirn an ihre. »Weißt du, ich finde es lieb von dir, daß du meine Wäsche wäschst«, sagte er, »und ich weiß, daß eine schwangere Frau besser als ihr Ma
» Warum?« Sie sah ihn perplex an. »Was willst du anziehen? Willst du in schmutziger Wäsche rumlaufen?«
»Fra
»Was? Die alten Sachen wegwerfen, nur weil sie schmutzigsind?«
Er zuckte unbehaglich die Achseln.
»Kommt nicht in Frage, hm-hm«, sagte sie. »Das ist die alte Denkweise, Stu. Wie die Schachteln, in denen die Big Macs waren, oder Einwegflaschen. Damit sollten wir nicht neu anfangen.«
Er küßte sie leicht. » Okay. Aber am nächsten Waschtag bin ich dran, hörst du?«
»Klar.« Sie lächelte listig. »Und wie lange gilt das? Bis ich entbunden habe?«
»Bis der Strom wieder eingeschaltet ist«, sagte Stu. »Da
»Angebot angenommen.« Sie küßte ihn, er erwiderte den Kuß, und seine kräftigen Hände fuhren rastlos durch ihr Haar. Davon wurde ihr warm (nein, heiß, warum so zimperlich, ich bin heiß, ich werde immer heiß, we
»Hör lieber auf«, sagte sie außer Atem, »es sei de
»Wir kö
»Die Wäsche...«
»Einweichen ist gut für den tiefen Schmutz«, sagte er ernsthaft. Sie fing an zu lachen, und er verschloß ihr den Mund mit einem Kuß. Als er sie aufhob, auf die Füße stellte und ins Haus führte, spürte sie die Wärme der So
Und da
»Nein, du setzt dich«, sagte er.
»Aber...«
»Das ist mein Ernst, Fra
»Stuart, die Wäsche quillt auf oder so. Ich habe ein halbes Paket Tide reingetan ...«
»Mach dir keine Sorgen.«
Sie setzte sich unter dem Vordach auf einen Liegestuhl. Nachdem sie wieder heruntergekommen waren, hatte er zwei draußen hingestellt.
Stu zog Schuhe und Socken aus und krempelte die Hosenbeine bis über die Knie hoch. Als er in die Wa
»Nein, Stuart«, sagte sie mit gespielter Reue, und da
»Ach ja.« Er marschierte hin und her und hatte schon ordentlich Schaum erzeugt. Ein Paar Bluejeans kamen an die Oberfläche, und er stampfte sie unter das Wasser zurück, so daß cremiger Seifenschaum auf den Rasen spritzte. Fra