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HAROLD EMERY LAUDER
Er schlug das Buch zu. Er ging ins Haus, legte das Buch in sein Loch im Kamin zurück und brachte sorgfältig den Stein wieder an. Er ging ins Bad, stellte die Coleman-Lampe so aufs Waschbecken, daß sie in den Spiegel leuchtete, und übte die nächsten fünfzehn Minuten lang zu lächeln. Er war schon ziemlich gut.
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Ralphs Plakate, die die Versammlung am 18. August ankündigten, hingen überall in Boulder. Es gab erregte Diskussionen, bei denen es hauptsächlich um die guten und schlechten Eigenschaften der sieben Mitglieder des Ad-hoc-Komitees ging.
Mutter Abagail ging erschöpft zu Bett, bevor das Licht des Tages erloschen war. Den ganzen Tag war der Strom der Besucher, die alle ihre Meinung wissen wollten, nicht abgerissen. Sie räumte ein, daß sie die für das Komitee bena
Wie Nick Andros an diesem Abend. I
Am Nachmittag hatte Ralph ihn zum Kraftwerk gefahren. Ralph, Stu und er hatten für übermorgen ein vorbereitendes Treffen bei Stu und Fra
Nick lächelte und legte die Hände an die nutzlosen Ohren.
»Lippenlesen ist noch besser«, sagte Stu. »Weißt du, Nick, ich glaube, wir machen mit den durchgeschmorten Motoren Fortschritte. Dieser Brad Kitchner arbeitet wie der Teufel. We
Nick machte mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis, und sie gingen gemeinsam hinein.
An diesem Nachmittag gingen Larry Underwood und Leo Rockway durch die Arapahoe Street nach Westen zu Harolds Haus. Larry trug den Rucksack, den er durch das ganze Land geschleppt hatte, aber heute abend waren nur die Flasche Wein und ein halbes Dutzend Paydays darin.
Lucy war mit einer Gruppe von sechs Leuten unterwegs, die zwei Abschleppwagen genommen hatten und anfingen, in und um Boulder die liegengebliebenen Wagen von den Straßen zu räumen. Das Problem war, sie arbeiteten auf sich allein gestellt - es war eine sporadische Operation, die nur gemacht wurde, we
Er drehte sich um, als er Glas klirren hörte. Leo hatte einen großen Stein aus einem Steingarten durch das Fenster eines alten Ford geworfen. Auf einem Aufkleber an der hinteren Stoßstange des Ford stand: ES MACHT SPASS ÜBER'N PASS - GOLD CREEK CANYON.
»Nicht, Joe.«
»Ich bin Leo.«
»Leo«, verbesserte er sich. »Mach das nicht.«
»Warum nicht?« fragte Leo unschuldig, und Larry fiel lange keine zufriedenstellende Antwort ein.
»Weil es sich häßlich anhört«, sagte er schließlich.
»Oh. Okay.«
Sie gingen weiter. Larry steckte die Hände in die Taschen. Leo folgte seinem Beispiel. Larry trat nach einer Bierdose. Leo machte einen Schlenker, um einen Stein wegzutreten. Larry pfiff eine Melodie. Leo versuchte ein flüsterndes, schnaufendes Geräusch als Begleitung. Larry strich dem Jungen durchs Haar, und Leo sah mit seinen seltsamen Chinesenaugen zu ihm auf und grinste. Larry dachte: H errgott, ich habe mich in den Jungen verliebt. Wahnsi
Sie kamen zu dem Park, den Fra
Larry dachte an Frans Worte: Er hat sich verändert... ich weiß nicht, wie und warum... und manchmal glaube ich zu seinem Vorteil... und manchmal habe ich Angst.
Da
Harold fuhr überrascht hoch, da
Und da
Er lächelte, ein breites und argloses Grinsen, das tiefe Grübchen an beiden Mundwinkeln bildete. Der drohende Glanz verschwand aus seinen Augen (sie waren flaschengrün, und wie ko
»Ich glaube, ich ke
Aber Harolds Grinsen war ansteckend, und Larry grinste auch. Kind oder nicht, Händedruck eines Politikers oder nicht, sein Grinsen schien echt zu sein, und nach der ganzen Zeit, nach allen PaydayPackungen, sah er Harold Lauder jetzt leibhaftig vor sich.