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Als der Mülleimerma

Er wollte sagen, daß er Durst hatte, brachte aber nur ein schwaches »Gah!« heraus.

»Schätze, du hast einige Zeit in der heißen So

»Bist du er?« flüsterte Müll. »Bist du...«

»Der Große? Nein, der bin ich nicht. Flagg ist in L.A. Aber er weiß, daß du hier bist. Ich habe heute nachmittag per Funk mit ihm gesprochen.«

»Kommt er?«

»Was de

»Ja... nein... ich weiß nicht.«

»Nun, wie immer es kommen wird, du bekommst deine Chance.«

»Durst...«

»Klar. Hier.« Er gab ihm eine große Thermosflasche voll Fruchtsaftgetränk Kirsch. Mülleimer leerte sie mit einem Zug, da

»Meinst du, du ka

»Ja, ich glaube schon.«

Lloyd drehte sich zu einem Ma

»Roger, sag Whitney oder Stephanie-A

»Irgendwas«, sagte Müll dankbar.

»Wir haben einen Typen hier, Whitney Morgan, der war Metzger. Er ist fett und ein Schreihals, aber kochen ka

»Ja«, sagte Müll. Er mochte Lloyd bereits und ka

»Wie?«

»Cibola. Von vielen gesucht.«

»Stimmt, im Laufe der Jahre haben viele Leute danach gesucht, aber den meisten hat's leid getan, daß sie es gefunden haben. Meinetwegen ka

»Mülleimerma

Für Lloyd schien das überhaupt kein seltsamer Name zu sein. »Ich wette, mit so einem Namen warst du Rocker.« Er streckte die Hand aus. Seine Fingerspitzen trugen immer noch leichte Spuren seines Aufenthalts im Gefängnis von Phoenix, wo er fast verhungert wäre. »Ich bin Lloyd Henreid. Freut mich, dich ke

Mülleimer schüttelte die dargebotene Hand und mußte sich zusamme

»Danke«, murmelte er. »Danke, Mr. Henreid.«

»Scheiße, Bruder - we

»Da

»Schon besser. We

»Ka

»Ja, wer hier was zu sagen hat, trägt so einen. SeinEinfall. Das ist Gagat. Eigentlich gar kein Stein, weißt du. Wie eine Ölblase.«

»Ich meine... das rote Licht. Das Auge.«

»Findest du, daß es so aussieht, hm? Das ist ein Makel. Eigens von ihm. Ich bin nicht der Klügste, den er hat, nicht einmal der Klügste in Lost Wages, längst nicht. Aber ich bin... Scheiße, man kö

Der Mülleimerma

»Er ka

»Ja«, sagte Mülleimerma

»Welchem Kid?«

»Mit dem ich unterwegs war, bis wir in die Berge kamen.« Er erschauerte. »Ich will nicht davon sprechen.«

»Okay, Ma

»Okay.«

»Ich, ich muß mich umsehen, um die Leute kümmern. We

»Klar«, sagte Mülleimer und fügte da

»Danke. Danke für alles.«

»Dank nicht mir«, sagte Lloyd liebenswürdig. »Dank ihm

»Mach' ich«, sagte der Mülleimerma

Er schob die Schüssel von sich und hatte plötzlich keinen Appetit mehr. Es war schön und gut, Lloyd Henreid zu erzählen, daß er nicht über Kid sprechen wollte; aber nicht daran zu denken, was mit ihm passiert war, stand wieder auf einem anderen Blatt.

Er ging zur Roulettescheibe und trank dabei aus dem Glas Milch, das mit dem Essen gekommen war. Er stieß die Scheibe müßig an und ließ die kleine weiße Murmel hineinfallen. Sie rollte um den Rand, da

Das Haus gewi

An dem wolkenlosen, siebenundzwanzig Grad warmen Tag, als sie auf der Interstate 70 von Golden aus nach Westen direkt in die Rockies fuhren, gab Kid Coors zugunsten einer Flasche Whiskey Marke Rebell Yell auf. Zwei weitere Flaschen standen zwischen ihnen auf der Wölbung des Lenkgestänges, jede fein säuberlich in einen leeren Milchkarton verpackt, damit die Flaschen nicht herumkullern und zerbrechen ko