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»Harold«, sagte Stu mit leiser Stimme. Etwas war in seinen Augen. Eine Erke
Stu hatte das Gewehr über der Schulter hängen. Ein kurzer Ruck, und der Trageriemen rutschte ihm am Arm entlang; da
»Nicht!« schrie der bärtige Ma
Harold griff nach den Pistolen und vergaß zunächst, daß sie noch in den Halftern festgezurrt waren.
Glen Bateman saß immer noch fassungslos erstaunt hinter Harold.
» Harold!« rief Stu noch einmal.
Fran wand ihr eigenes Gewehr los. Ihr war, als wäre die Luft um sie herum plötzlich von unsichtbarer Molasse erfüllt, von zäher Masse, die sie niemals würde rechtzeitig durchdringen kö
Eines der Mädchen schrie: »JETZT!«
Während sie sich mit dem Gewehr abmühte, sah Fra
Nicht alle Frauen bewegten sich; manche schienen vor Angst fast gelähmt zu sein. Aber das blonde Mädchen und drei weitere handelten.
Alles geschah i
Der bärtige Ma
Beim Schrei der blonden Frau waren zwei der drei Mä
Der dritte Ma
Harold hatte endlich eine Pistole aus dem Holster bekommen. Er hob sie und schoß auf den Ma
» Nein, nicht!« schrie Harold. Er ließ die Pistole fallen und breitete die leeren Hände aus.
Der Ma
Der Ma
Mittlerweile beteiligte sich noch eine dritte Frau am Gerangel um die Schrotflinte. Der Ma
Harold kroch über die Straße zu seiner Pistole und warf sich darauf. Er hob sie und schoß auf den Ma
Wie bei Bo
Die blonde Frau mit dem geschorenen Haar hatte den Kampf um die Waffe des zweiten Ma
Jetzt erschießt er sie, dachte Fra
»Jaaa! Flittchen!« schrie dieser Herr. »Jaaaa! Ihr Flittchen!«
Eine der Frauen kippte um und zappelte auf dem Asphalt zwischen Kombi und umgestürztem Wohnwagen wie ein Fisch auf dem Trockenen. Die beiden anderen Frauen stürmten los. Stu feuerte auf den Schützen und verfehlte ihn. Der zweite Ma
Der dritte Ma