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»Es gibt Fälle, wo genau das passiert ist«, sagte Glen, »aber ich muß zugeben, sie sind bei weitem nicht so verbreitet... oder mit einem Computer so leicht zu beweisen. Eine interessante Frage übrigens. Ich habe eine Theorie... «
(Hat er das nicht immer, liebes Tagebuch?)
».. .daß das etwas mit der Evolution zu tun hat. Ihr wißt schon, die Vorfahren der frühmenschlichen Formen hatten Schwänze, waren am ganzen Körper behaart, und ihre Si
»Na, aus demselben Grund, warum die Leute beim Autofahren keine Schutzbrillen und Lederkappen mehr tragen müssen. Manchmal wird etwas überflüssig. Einmal kommt der Punkt, da braucht man irgendwas nicht mehr.«
»Genau. Und was hat es für einen Si
Was mich an unseren Träumen interessiert«, fuhr er fort, »ist die Tatsache, daß sie auf einen künftigen Kampf hinzudeuten scheinen. Wir bekommen unscharfe Bilder eines Protagonisten... und eines Gegenspielers. Eines Widersachers, we
»Aber wir wissen nicht, was die Träume bedeuten«, sagte ich.
»Nein, das wissen wir nicht. Aber vielleicht erfahren wir es. Ich weiss nicht, ob das kleine Ri
Zur Eri
16. Juli 1990
Nur zwei Anmerkungen, beide zu den Träumen (siehe Eintrag von vor zwei Tagen). Erstens: Glen Bateman war die beiden vergangenen Tage sehr blaß und still, und ich habe gesehen, daß er heute abend eine besonders hohe Dosis Veronal genommen hat. Ich vermute, er hat die Tabletten vorher nicht geschluckt und darum ein paar SEHR SCHLIMME Träume gehabt. Das beunruhigt mich. We
Zweitens: Meine eigenen Träume. Vorgestern nacht nichts (die Nacht nach unserer Diskussion); ich habe geschlafen wie ein Baby und ka
Zur Eri
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Als es passierte, passierte es schnell.
Es war gegen Viertel vor zehn am 30. Juli; sie waren erst eine Stunde unterwegs. Sie kamen nur mühsam voran, weil es vergangene Nacht stark geregnet hatte und die Straße immer noch rutschig war. Seit gestern morgen hatten die vier kaum miteinander gesprochen, als Stu erst Fra
Das hätte sie ihm gerne gesagt, teils, weil er für sein Selbstmitleid gescholten werden mußte, teils, weil sie ihn liebte. Letzteres war eine Tatsache, die sie nicht mehr vor sich verheimlichen ko
Diese Gedanken gingen ihr durch den Kopf, als sie um eine Kurve bogen und einen großen umgestürzten Wohnwagen sahen, der die Straße von einer Seite zur anderen versperrte. Auf der rostigen rosa Seite glänzte noch der Regen der vergangenen Nacht. Das wäre schon überraschend genug gewesen, aber es gab noch mehr Überraschungen - drei Autos, allesamt Kombis, und ein großer Abschleppwagen parkten am Straßenrand. Und Leute standen herum, mindestens ein Dutzend.
Fran war so überrascht, daß sie zu plötzlich bremste. Die Honda, die sie fuhr, rutschte weg, und Fran wäre beinahe gestürzt, bevor sie die Maschine wieder unter Kontrolle bekam. Da
»Okay, steigt ab«, sagte einer der Mä
Als nächstes will er unseren Führerschein sehen, dachte Fran. Aber dies war kein einsamer State Trooper, der Verkehrssünder anhielt und Strafzettel schrieb. Es waren vier Mä
Alle anderen waren Frauen. Insgesamt acht. Sie sahen ängstlich und blaß aus und drängten sich in kleinen Gruppen um die geparkten Kombis.
Der Ma
» Steigt ab, verdammt«, sagte der Bärtige, während einer von den Mä
Glen und Harold sahen verwirrt und ängstlich drein. Mehr nicht. Zielscheiben, dachte Fra