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Sie kam gegen drei Uhr zurück. Sie schämte sich und wollte sich entschuldigen. Aber weder Stu noch Glen waren im Lager. Harold hockte niedergeschlagen auf einem umgestürzten Baumstamm. Perion saß mit überkreuzten Beinen bei Mark und tupfte ihm das Gesicht mit einem Tuch ab. Sie war blaß, aber gefaßt.

»Fra

»Hi, Harold.« Sie ging zu Peri. »Wie geht es ihm?«

»Er schläft«, sagte Perion, aber er schlief nicht; das ko

»Wo sind die anderen hin, Peri? Hast du eine Ahnung?«

Harold antwortete ihr. Er war hinter sie getreten, und Fra

»Die anderen sind nach Kunkle. Um nach einer Arztpraxis zu suchen.«

»Sie wollen versuchen, ein paar Bücher zu besorgen«, sagte Peri.

»Und ein paar... ein paar Instrumente.« Sie schluckte, kühlte weiter Marks Gesicht, tauchte das Tuch ab und zu in ein Feldbesteck und wrang es aus.

»Es tut uns echt leid«, sagte Harold unbehaglich. »Ich weiß, das hört sich dämlich an, aber es stimmt.«

Peri sah auf und schenkte Harold ein gezwungen-freundliches Lächeln. »Das weiß ich«, sagte sie. »Danke. Niemand trägt die Schuld an Marks Zustand. Es sei de

Sie hatte ein Pferdegesicht und einen stämmigen Bauernkörper. Fran, die bei anderen immer zuerst die positiven und da

Sie waren aufgebrochen und in der nächsten Nacht ein Pärchen geworden, we

Und jetzt das.

»Komisch«, sagte sie. »Außer Stu und Harold haben alle hier einen Collegeabschluß, und du hättest sicher einen gemacht, we

»Ja, stimmt«, sagte Harold.

Peri drehte sich wieder zu Mark um und tupfte ihm zärtlich und liebevoll die Stirn. Fra

»Fra

»Ja«, stimmte Harold zu. Seine normalerweise penetrante Stimme war so leise, daß man sie kaum hören ko

»Eine geisteswissenschaftliche Ausbildung lehrt einen, wie man denkt - das habe ich irgendwo gelesen. Die harten Fakten, die man lernt, sind zweitrangig. Das Wesentliche, was man von der Schule mitnimmt, ist die Fähigkeit, sich auf konstruktive Weise zu engagieren.«

»Das ist gut«, sagte Harold. »Gefällt mir.«

Jetzt  legte er die Hand auf Fra

»Nein, es ist  nicht gut«, sagte Peri aufbrausend, und Harold nahm vor Überraschung die Hand von Fra

»Nein?« fragte er fast schüchtern.

»Er  stirbt!« sagte Peri - nicht laut, sondern wütend und hilflos. »Er stirbt, weil wir alle unsere Zeit damit verplempert haben, uns in Hörsälen und billigen Studentenwohnungen in Universitätsstädten mit Scheiße vollzustopfen. Oh, ich kö

»We

»Ja, we

»Jedenfalls sind die beiden...« Fran verstummte. Sie hatte sagen wollen:  jedenfalls sind die beiden Mä

Peri seufzte. »Ja - das ist schon mal was. Aber es war Stus Entscheidung zu fahren, richtig? Er war der einzige, der sich überlegt hat, daß es besser sein kö

»Er hat in einer Fabrik gearbeitet«, antwortete Fran prompt. Sie sah nicht, wie Harolds Miene düster wurde, weil sie diese Information so schnell parat hatte. »Er hat Stromkreise in elektronische Taschenrechner eingebaut. Man kö

»Ha!« sagte Harold und lachte gallig.

»Er ist der einzige von uns, der versteht, wie man etwas auseinandernimmt«, sagte Peri. »Was er und Mr. Bateman vorhaben, wird Mark ziemlich sicher umbringen, aber es ist besser, we

Darauf wußten weder Harold noch Fran eine Antwort. Sie standen nur neben ihr und betrachteten Marks stilles, regloses Gesicht. Nach einer Weile legte Harold wieder seine schwitzige Hand auf Fra

Stu und Glen kamen um Viertel vor vier zurück. Sie waren mit einem Motorrad unterwegs gewesen. Jetzt waren die Instrumententasche eines Arztes und mehrere Bücher auf dem Gepäckträger festgeschnallt.

»Wir versuchen es«, sagte Stu nur.