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Meine Güte, ich glaube, ich verliebe mich in ihn, ich habe die schwärmerischste Schwärmerei meines Lebens - we

Jedenfalls (es gibt immer ein jedenfalls, obwohl meine Finger inzwischen so taub sind, daß sie fast abfallen) hat uns Stu da zum ersten Mal gesagt, daß er nach Nebraska will, daß er erfahren möchte, ob sein Traum der Realität entspricht. Er hatte einen störrischen, irgendwie verlegenen Gesichtsausdruck, als wüßte er, daß er sich wieder den altklugen Stuß von Harold anhören mußte, aber Harold war nach unserem Ausflug ins Seuchenzentrum Stovington so mitgenommen, daß er nur pro forma Einwände erhob. Und selbst damit hörte er auf, als Glen auf sehr beiläufige Weise erwähnte, daß er vergangene Nacht auch von der alten Frau geträumt hätte.

»Kö

Darauf erklärte Harold natürlich, genau das wäre der Grund für den Traum, aber Stu meinte: »Moment mal, Harold - ich hab' eine Idee.«

Seine Idee? Nun, wir sollten alle ein Blatt Papier nehmen und alles aufschreiben, was wir von unseren Träumen der vergangenen Woche noch wußten, und da

Nun, ich hatte nur den einen Traum, den ich bereits aufgeschrieben habe. Ich möchte ihn nicht wiederholen. Nur soviel: Ich habe meinem Tagebuch nur das mit meinem Vater anvertraut, aber nicht das mit dem Baby und dem Kleiderbügel, den er immer bei sich hat. Als wir die Zettel verglichen, waren die Ergebnisse recht erstaunlich. Harold, Stu und ich hatten alle von dem »dunklen Ma

Stu und Glen haben fast identische Träume von der alten Frau. Es gibt so viele Übereinstimmungen, daß man sie kaum einzeln aufzählen ka

Glen sagte: »Wirklich erstaunlich. Wir scheinen alle ein gemeinsames übersi

Zur Eri

Es war kurz nach zwölf Uhr mittags.

Perion war erschöpft neben Mark eingeschlafen, den die anderen zwei Stunden vorher vorsichtig in den Schatten getragen hatten. Mal war er bei Bewußtsein, mal nicht; es war für alle Beteiligten angenehmer, we

»Es ist der Blinddarm«, sagte Glen. »Ich glaube, daran besteht kein Zweifel mehr.«

»Vielleicht sollten wir versuchen, ihn... nun, zu operieren«, sagte Harold. Er sah Glen an. »Du ka

»Wir würden ihn umbringen«, sagte Glen unumwunden. »Das weißt du, Harold. Selbst we

»We

»Willst  du es versuchen?« fragte Glen ätzend. »Manchmal bin ich nicht sicher, woran ich bei dir bin, Harold.«

»Du bist in der momentanen Situation auch keine ne

»He, kommt schon, hört auf«, sagte Stu. »Was soll das? We

» Stu!« Fra

»Was de

»Du hast natürlich recht«, murmelte Glen und strich sich mit einer Hand über die sandpapierrauhen Wangen. »Bitte entschuldige, Harold. Ich bin so durcheinander. Ich wußte, so etwas kö

»Warum kö

»Weil sein Blinddarm mittlerweile stark angeschwollen sein muß«, sagte Glen. »We

Stu nickte. »Peritonitis.«

Fra

Ebensowenig war es gar nichts, ein Baby zu bekommen, medizinisch gesehen.

»Aber we

Stu und Glen sahen einander unbehaglich an, sagten aber nichts.

»Da

»Warum  wir?« fragte Glen wütend. »Warum nicht du! Wir haben nicht mal ein medizinisches Lexikon, verdammt noch mal!«

»Aber ihr... er... es ka

»Tja, früher vielleicht nicht, aber heute schon«, sagte Glen, aber da hatte sie sich schon weinend von ihm abgewandt.