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»Someone's been digging my potatoes 

They've left em in my bin, 

And now that someone's gone 

And see the trouble I've got in.«

Das Lied hatte noch sechs solche Strophen (manche schlimmer als diese, und sie sang jede einzelne; der Beifall nach jeder letzten Zeile wurde immer johlender. Später dachte sie, we

Sie endete und bekam erneut do

Jetzt waren sie ganz ruhig und lauschten erwartungsvoll. Ihre Familie saß mucksmäuschenstill beim linken Gang, wie ein Fleck Joha

»Aufgrund dessen, was damals im Bürgerkrieg passiert ist«, fuhr sie unerschütterlich fort, »war es meiner Familie möglich, hierherzukommen und mit den netten Nachbarn zu leben, die wir haben.«

Da

Es war der stolzeste Tag ihres Lebens.

Kurz nach Mittag wurde sie wach, richtete sich auf und blinzelte ins So

»Ach ja«, sagte sie und stand vorsichtig auf. Sie ging die Verandastufen hinunter, hielt sich sorgfältig am wackeligen Geländer fest, zuckte zusammen, weil sich Messer in ihren Rücken und Nadeln in die Beine bohrten. Ihr Kreislauf war auch nicht mehr das, was er mal gewesen war... warum auch ? Sie hatte sich immer wieder ermahnt, was es für Folgen haben würde, we

Sie kam nun zur letzten Sprosse, machte eine längere Pause, damit ihre »Beine auch mit ihr Schritt halten ko

Das Älterwerden brachte ein Problem mit sich, von dem einem niemand je erzählte (oder hörte man einfach nie zu?) - man vergaß, wa

Im letzten Jahr waren Molly und Jim die einzigen gewesen, die sie noch hier draußen besuchen kamen. Alle anderen schienen vergessen zu haben, daß sie noch lebte, aber dafür hatte sie Verständnis. Sie hatte lange über ihre Zeit gelebt. Sie war wie ein Dinosaurier, dem es nicht zustand, daß er noch Fleisch an den Knochen hatte, ein Ding, dessen angemessener Platz in einem Museum war (oder auf dem Friedhof). Sie ko

Vorletztes Jahr hatten Molly und Jim ihr eine Toilette mit Wasserspülung einbauen wollen und waren beleidigt gewesen, als sie abgelehnt hatte. Sie hatte versucht, es ihnen begreiflich zu machen, aber Molly hatte nur immer wieder gesagt: »Mutter Abagail, du bist hundertacht Jahre alt. Was meinst du, wie mir zumute ist, we

»We

Manches ko

Sie erhob sich vom Klositz, streute Zitruspulver in das Loch und ging langsam wieder hinaus in den So

Es war, als hätte ihr die Stimme Gottes ins Ohr geflüstert, als Chris und Susy ihr Haus an die städtische Wasserversorgung anschließen lassen wollten ... die Stimme Gottes, schon damals, als Molly und Jim ihr den Porzellanthron mit dem Knopf der Wasserspülung bringen wollten. Gott sprachzu den Menschen; hatte er nicht zu Noah gesprochen, ihm von der Arche erzählt und ihm genau gesagt, wie lang, breit und tief sie sein mußte? Jawohl. Und sie glaubte, dass er auch zu ihr gesprochen hatte, nicht aus einem bre