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Larry warf Nadine einen Blick zu, die erst ihn ansah und da
»Joe«, sagte er, »hast du >gern geschehen< gesagt?«
Joe nickte heftig. »Gengeschen. Gengeschen.«
Nadine streckte die Arme aus und lächelte. »Das ist gut, Joe. Sehr, sehr gut.« Joe ging zu ihr und ließ sich einen Augenblick oder zwei von ihr in den Arm nehmen. Da
»Er ka
»Ich wußte, daß er nicht stumm ist«, antwortete Nadine. »Aber es ist schön zu wissen, daß er wieder zu sich selbst finden ka
Er sah, daß sie errötete, und glaubte, den Grund zu wissen. Er schob das Stück Gummischlauch in das Loch im Beton und wurde sich plötzlich darüber klar, daß das, was er da machte, als symbolische (und recht vulgäre) Anspielung interpretiert werden ko
Eine Woge greller Angst stieg in ihm auf, und er rief: »Um Himmels willen, Nadine, paß auf!« Sie konzentrierte sich auf die Handkontrollen und achtete nicht darauf, wohin sie fuhr, und sie war im Begriff, die Honda mit halsbrecherischen fünf Meilen die Stunde gegen eine Pinie zu rammen.
Sie sah auf, und er hörte sie mit verblüffter Stimme »Oh!« sagen. Da
Das Herz schlug ihm bis zum Hals, als er zu ihr lief. »Alles in Ordnung? Nadine? Alles...«
Da
»Lassen Sie das Scheißmotorrad, ich möchte Ihre Hände sehen.«
Sie streckte sie ihm hin, und er nahm eine Plastikflasche Bactine aus der Hosentasche und sprühte sie damit ein.
»Sie zittern«, sagte sie.
»Kümmern Sie sich nicht darum«, antwortete Larry gröber als beabsichtigt. »Hören Sie, vielleicht sollten wir lieber bei den Fahrrädern bleiben. Es ist gefährlich...«
»Das Atmen auch«, antwortete sie ruhig. »Und ich glaube, Joe sollte mit Ihnen fahren, jedenfalls am Anfang.«
»Er wird nicht...«
»Ich glaube doch«, sagte Nadine und sah ihm ins Gesicht. »Und Sie auch.«
»Hören wir für heute abend auf. Man ka
»Noch einmal. Habe ich nicht gelesen, daß man gleich wieder aufsteigen soll, we
Joe, der Blaubeeren aus einem Motorradhelm mampfte, kam herüber. Er hatte wilde Blaubeerbüsche hinter der Vertretung gefunden und die Beeren gepflückt, während Nadine ihre erste Lektion bekommen hatte.
»Na gut«, sagte Larry resigniert. »Aber passen Sie bitte auf, wohin Sie fahren.«
»Ja, Sir. Gut, Sir.« Sie salutierte und lächelte ihn an. Sie hatte ein wunderbares, zaghaftes Lächeln, das ihr ganzes Gesicht erhellte. Larry erwiderte das Lächeln; was ko
Diesmal fuhr sie zweimal rund um den Platz und da
Joe kam wieder herüber; sein Mund war blau. »Gengeschen«, sagte er und grinste. Larry brachte als Antwort ein gepreßtes Lächeln zustande. We
Als er schon zum Motorrad ging und sich fragte, ob er Joe mitnehmen sollte oder nicht, hörte er wieder das dröhnende Summen, welches zum Motorenlärm der Honda anschwoll, die im vierten Gang heranbrauste. Er entspa
Sie kam wieder in Sicht; der Scheinwerfer des Motorrads war jetzt eingeschaltet. Sie hielt neben ihm.
»Ganz gut, hm?« Sie stellte den Motor ab.
»Ich wollte Ihnen schon hinterherfahren. Ich dachte, Sie hätten einen Unfall gebaut.«
»In gewisser Weise hatte ich auch einen.« Sie sah, wie er sich verkrampfte, und fügte hinzu: »Ich habe zu langsam gewendet und vergessen, die Kupplung zu drücken. Ich hab' den Motor abgewürgt.«
»Oh. Genug für heute, hm?«
»Ja«, sagte sie. »Mein Steiß tut weh.«
In dieser Nacht lag er unter der Decke und fragte sich, ob sie zu ihm kommen würde, we
Er träumte, daß er sich in einem Maisfeld verirrt hatte. Aber er hörte Musik, Gitarrenmusik. Joe spielte Gitarre. We
Die alte Frau hörte auf zu spielen und blickte zu ihnen herüber.
Sieh einer an, ich hab' Gesellschaft. Kommt raus, damit ich euch sehen ka
Also kamen sie näher, alle drei, Hand in Hand, und Joe streckte die Hand aus und schubste die alte Reifenschaukel an, als sie daran vorbei kamen. Der krapfenförmige Schatten des Reifens glitt auf dem unkrautüberwucherten Boden hin und her. Sie standen auf einer kleinen Lichtung, auf einer Insel in einem Meer von Mais. Im Norden verlief ein Feldweg, der am Horizont zu einem Punkt wurde.
Möchtest du gerne damit spielen, mein Kleiner? fragte sie Joe, und Joe ging freudig zu ihr und nahm ihr die Gitarre aus den knotigen Händen. Er spielte die Melodie, der sie durch den Mais gefolgt waren, aber schneller und besser als die alte Frau.
Gott segne ihn, er spielt gut. Ich bin zu alt. Die Finger sind nicht mehr so schnell. Liegt am Rheuma. Aber 1895 hab' ich in der Stadthalle gespielt. Ich war die erste Negerin, die je dort gespielt hatte, die allerbeste.
Nadine fragte die Frau, wer sie war. Sie befanden sich in einer Art zeitlosem Ort, wo die So