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Sein erster Impuls war, sie anzuschreien:  We

»So eine Maschine ist viel schwerer als ein Rad«, sagte er. »We

»Joe? Aber ich dachte, der würde mit Ihnen fahren.«

»Von mir aus gern«, sagte Larry. »Aber ich glaube nicht, daß er mich im Augenblick sonderlich gern hat. Oder sind Sie da anderer Meinung?«

Nadine sah Joe lange bekümmert an. »Nein«, sagte sie und seufzte.

»Vielleicht will er nicht einmal mit mir fahren. Vielleicht hat er Angst.«

»Falls doch, sind Sie für ihn verantwortlich. Ich will nicht erleben, dass Sie stürzen.«

»Ist Ihnen das passiert, Larry? Waren Sie mit jemand unterwegs?«

»Ja«, sagte Larry, »und ich bin auch gestürzt. Aber zu dem Zeitpunkt war die Dame, mit der ich unterwegs war, schon tot.«

»Ist sie mit dem Motorrad verunglückt ?« Nadines Gesicht war ganz ruhig.

»Nein. Ich würde sagen, es war zu siebzig Prozent ein Unfall und zu dreißig Prozent Selbstmord. Was sie von mir brauchte... Freundschaft, bekam sie nicht genug.« Er war jetzt aufgeregt; seine Schläfen pochten dumpf, die Kehle war ihm wie zugeschnürt, er war den Tränen nahe. »Sie hieß Rita. Rita Blakemoor. Ich würde es bei Ihnen gerne besser machen, das ist alles. Bei Ihnen und Joe.«

»Larry, warum haben Sie mir das nicht vorher erzählt?«

»Weil es weh tut, darüber zu reden«, sagte er ohne Umschweife.

»Es tut sehr weh.« Das war die Wahrheit, aber nicht die ganze Wahrheit. Da waren noch die Träume. Er fragte sich, ob Nadine Alpträume hatte - letzte Nacht war er kurz aufgewacht, da hatte sie sich unruhig hin und her gewälzt und gemurmelt. Aber sie hatte sich nicht darüber geäußert. Und Joe? Hatte Joe Alpträume? Nun, was  die beiden anging, wußte er es nicht, aber der furchtlose Inspektor Larry Underwood von Scotland Yard hatte Angst vor seinen Träumen... und we

»Gut, da

Aber zuerst stellte sich das Problem, die beiden kleinen Motorräder, die Larry ausgesucht hatte, aufzutanken. Die Vertretung hatte eine Zapfsäule, aber ohne Strom funktionierte sie nicht. Er fand ein weiteres Süßigkeitenpapier neben der Abdeckung, unter der sich der unterirdische Tank befand, und leitete daraus ab, daß der stets findige Harold Lauder die Abdeckplatte erst vor kurzem aufgebrochen haben mußte. Verliebt oder nicht, Payday-süchtig oder nicht, Larry empfand eine Menge Respekt vor Harold, den er beinahe mochte, ohne ihn zu ke

Hab' ich dich wieder erwischt, Harold! Sehen Sie sich das an, Sergeant Briggs. Unser Ma

Vielleicht hat er ein Stück abgeschnitten, und das ist der Rest, Inspektor Underwood - bitte um Verzeihung, aber immerhin ist es in der Müllto

Beim Jupiter, Sergeant, Sie haben recht. Ich werde Sie für eine Beförderung vorschlagen.

Er nahm Brechstange und Gummischlauch mit zur Tankabdeckung.

»Joe, ka

Der Junge, der Käse und Cracker aß, sah auf und betrachtete Larry mißtrauisch.

»Geh, ist schon gut«, sagte Nadine leise.

Joe kam mit schlurfenden Schritten zu ihm.

Larry schob die Brechstange in den Schlitz der Platte.»Stemm dich drauf, mal sehen, ob wir sie hochkriegen«, sagte er. Einen Moment dachte er, der Junge hätte ihn nicht verstanden oder wollte ihn nicht verstehen. Aber da

»Leg dich drauf«, sagte er.

Die halbwilden Schlitzaugen betrachteten ihn einen Moment gelassen, da

»Brauchen Sie Hilfe?« fragte Nadine, deren normalerweise ruhige Stimme jetzt ein klein wenig schrill klang.

Schweiß lief ihm in ein Auge, er blinzelte ihn weg. Immer noch kein fester Griff. Er ko

»Ich glaube, wir schaffen es«, sagte Larry und blickte sie direkt an. Einen Augenblick später glitten seine Finger in eine leichte Vertiefung an der Unterseite der Platte. Er stemmte die Schultern dagegen, die Platte hob sich und prallte mit einem dumpfen Scheppern auf den Asphaltboden. Er hörte Nadine seufzen und die Brechstange auf den Boden klirren. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und sah den Jungen an.

»Gute Arbeit, Joe«, sagte er. »We

Er erwartete keine Antwort (außer vielleicht einem undefinierbaren Heulen, während Joe wieder zum Motorrad zurückging), aber Joe sagte mit krächzender, angestrengter Stimme: »Gengeschen.«