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Nick fragte sich müßig, was Tom wohl getan hätte, wäre sie nicht offen gewesen. Er vermutete, daß Tom seine Skrupel vergessen oder aus gegebenem Anlaß einmal außer acht gelassen hätte, wäre sein Hunger groß genug gewesen. Aber was sollte aus ihm werden, we
Aber das bekümmerte ihn eigentlich nicht so sehr an Tom. Vielmehr war es der hilflose Eifer, mit dem der Ma
Aber... ein Taubstummer und ein Ma
Auf dem Gehweg vor dem Eingang zum Park blieb er stehen und steckte die Hände in die Taschen. Nun, überlegte er, ich ka
Davon ein wenig aufgemuntert, machte er sich auf die Suche nach Tom.
Nick schlief in dieser Nacht im Park. Er wußte nicht, wo Tom schlief, aber als er am nächsten Morgen aufwachte, etwas feucht vom Tau, aber ansonsten in ausgezeichneter Verfassung, sah er, als er über den Platz ging, Tom gleich als allererstes; Tom hatte sich über eine Flotte Corgi-Spielzeugautos und eine große Texaco-Tankstelle aus Plastik gebeugt.
Tom schien zu der Überzeugung gelangt zu sein, daß es nicht schlimm war, we
Und darüber, meilenweit in sämtliche Richtungen, der Himmel, den Gott für dieses winzige Stück von Oklahoma erschaffen hatte.
Nick dachte: Ich ka
Sie sind nach Kansas City gegangen, dachte er. Du hast recht, Tom. Sie sind alle nach Kansas City gegangen.
Nick ging über die Straße und tippte Tom am Arm. Tom sprang auf und sah über die Schulter. Ein breites, schuldbewußtes Lächeln teilte seine Lippen, Röte stieg aus dem Hemdkragen empor.
»Ich weiß, ist für kleine Jungs und nicht für erwachsene Mä
Nick zuckte die Achseln, lächelte und breitete die Arme aus. Tom schien sehr erleichtert zu sein.
»Das gehört jetzt mir. Ist meins, we
Nick schüttelte den Kopf.
»Meins«, sagte Tom glücklich und wandte sich wieder der Tankstelle zu. Nick stieß ihn wieder an, und Tom sah auf. »Was?«
Nick zog ihn am Ärmel, und Tom stand gehorsam auf. Nick führte ihn die Straße hinunter zu der Stelle, wo sein Fahrrad auf dem Klappständer lehnte. Er deutete auf sich, da
»Klar. Das Rad ist Ihrs. Die Texaco-Tankstelle ist meine. Ich nehm'
Ihr Rad nicht und Sie nicht meine Texaco-Tankstelle. Meine Fresse, nein!«
Nick schüttelte den Kopf. Er deutete auf sich. Auf das Fahrrad. Da
Nick nickte.
»Das will ich nicht!« platzte Tom heraus. Seine Augen waren groß, sehr blau und glänzten von Tränen. »Ich mag Sie! Ich will nicht, dass Sie auch nach Kansas City gehen!«
Nick zog Tom zu sich und legte einen Arm um ihn. Deutete auf sich. Auf Tom. Auf das Fahrrad. Zur Stadt hinaus.
»Kapier' ich nicht«, sagte Tom.
Geduldig wiederholte Nick alles. Diesmal winkte er wieder zum Abschied, packte Toms Hand in einer plötzlichen Eingebung und winkte auch damit: Tschüs.
»Sie möchten, daß ich mitkomme?« fragte Tom. Ein Lächeln ungläubiger Fassungslosigkeit erhellte sein Gesicht. Nick nickte erleichtert.
»Klar!« rief Tom. »Tom Cullen geht mit! Tom...« Er verstummte, der glückliche Gesichtsausdruck wurde unsicher.
»Darf ich meine Tankstelle mitnehmen?«
Nick dachte einen Augenblick nach und nickte da
»Meine Fresse!« Toms Grinsen kam zurück wie die So
Nick führte ihn zum Fahrrad. Er deutete auf Tom, da
»Mit so einem bin ich noch nie gefahren«, sagte Tom zweifelnd und betrachtete die Gangschaltung und den hohen schmalen Sitz.
»Lieber nicht. Von so 'nem tollen Rad würde Tom Cullen runterfallen.«
Aber Nick war ziemlich erleichtert. Mit so einem bin ich noch nie gefahren bedeutete, daß er schon mal mit irgendeinem anderen Rad gefahren war. Er mußte nur ein ganz normales Fahrrad finden. Mit Tom würde er langsamer vorankommen, das war nicht zu vermeiden, aber vielleicht würde es gar nicht so schlimm werden. Und warum überhaupt die Eile? Träume sind Schäume. Andererseits empfand er einen i