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In den letzten drei Jahrzehnten eines jeden Jahrhunderts erscheinen religiöse Fanatiker auf der Bildfläche und kö
Bateman verstummte und überlegte.
»We
Stu nahm eines und dachte darüber nach, was Bateman gesagt hatte.
»Eigentlich ist es nicht das Ende«, sagte er schließlich. »Jedenfalls glaube ich das nicht. Nur eine... Übergangsphase.«
»Zutreffend. Gut gesagt. Aber jetzt kümmere ich mich wieder um mein Bild, we
»Nur zu.«
»Haben Sie irgendwelche anderen Hunde gesehen?« fragte Bateman, als Kojak fröhlich über die Straße gehüpft kam.
»Nein.«
»Ich auch nicht. Sie sind der einzige andere Mensch, den ich gesehen habe, aber Kojak scheint der einzige seiner Art zu sein.«
»We
»Nicht sehr wissenschaftlich«, sagte Bateman freundlich. »Was sind Sie nur für ein Amerikaner? Zeigen Sie mir einen zweiten Hund - vorzugsweise eine Hündin -, da
»Ich habe Kühe gesehen«, sagte Stu nachdenklich.
»Kühe, ja, und Wild. Aber die Pferde sind alle tot.«
»Das stimmt«, bestätigte Stu. Er hatte unterwegs mehrere tote Pferde gesehen. In manchen Fällen hatten Kühe in der Nähe der aufgeblähten Kadaver gegrast, aber gegen den Wind. »Wie kommt das?«
»Keine Ahnung. Wir atmen ja alle ähnlich, und es scheint im wesentlichen eine Krankheit der Atmungsorgane zu sein. Ich frage mich aber, ob es nicht noch einen anderen Faktor gibt? Menschen, Hunde und Pferde bekommen sie. Kühe und Wild nicht. Die Ratten waren eine Zeitlang angeschlagen, scheinen sich aber zu erholen.«
Bateman mischte tollkühn Farben auf der Palette. »Überall Katzen, eine regelrechte Katzenplage, und soweit ich das beurteilen ka
»Das stimmt«, sagte Stu und riß die zweite Dose Bier auf. In seinem Kopf summte es angenehm.
»Wir werden wohl einige interessante Veränderungen der Ökologie erleben«, sagte Bateman. Er beging gerade den entsetzlichen Fehler des Versuchs, auch Kojak in sein Bild hineinzumalen. »Es bleibt abzuwarten, ob der Homo sapiens im Kielwasser der Katastrophe imstande sein wird, sich fortzupflanzen - es bleibt sehr abzuwarten -, aber wir kö
»Mein Gott, vielleicht nie.«
Bateman stand auf, legte die Palette auf den Klavierhocker und holte sich noch ein Bier. »Ich denke, Sie haben recht«, sagte er.
»Wahrscheinlich leben noch andere Menschen, Hunde, Pferde. Aber viele Tiere kö
»Nun«, sagte Stu, »das überzählige Wild wird verhungern.«
»Nein, wird es nicht. Nicht alles, nicht einmal der Großteil. Jedenfalls nicht hier oben. Ich weiß nicht, wie es im Osten von Texas aussieht, aber hier in Neuengland waren alle Gärten bepflanzt und gediehen prächtig, bevor diese Grippe ausbrach. Das Wild wird in diesem und im nächsten Jahr genug zu fressen haben. Selbst danach werden unsere Nutzpflanzen wild wachsen. Es wird wahrscheinlich sieben Jahre kein hungerndes Wild geben. We
Darüber dachte Stu eine Weile nach. Schließlich sagte er:
»Übertreiben Sie da nicht?«
»Nicht absichtlich. Es mag einen Faktor oder Faktoren geben, die ich nicht in Betracht gezogen habe, aber ganz ehrlich, das glaube ich nicht. Und wir kö
»Was haben Sie gemeint, als Sie sagten, ob die Menschen sich fortpflanzen kö
»Es gibt zwei Möglichkeiten«, sagte Bateman. »Zumindest zwei, die ich sehe. Die erste ist, Babys kö
»Sie meinen, sie kö
»Ja, möglicherweise schon in utero. Weniger wahrscheinlich, aber denkbar wäre, die Supergrippe kö
»Das ist verrückt«, sagte Stu.
»Mumps auch«, bemerkte Glen Bateman trocken.
»Aber we
»Ja, in manchen Fällen ka
»Und die andere Möglichkeit?«
»Wir kö