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Unendlich vorsichtig senkte er die Hände und trat einen weiteren Schritt nach vorne. Der Scheinwerferkegel, der auf ihn gerichtet war, folgte der Bewegung unerbittlich, aber das Licht war jetzt wenigstens nicht mehr direkt auf sein Gesicht gerichtet. Vorsichtig hob er die Linke und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus den Augen.

Eine Gestalt in grauem Trenchcoat und dazu passender Haarund Gesichtsfarbe näherte sich ihm und wedelte dabei hektisch mit beiden Händen; die eine Hälfte der Geste galt den Polizeibeamten, die noch immer auf Ke

Entschlossen trat er dem Ma

Er hatte sich verrechnet. Der andere ließ sich von seinem naßforschen Ton nicht im mindesten beeindrucken, sondern brachte Ke

»Tot«, antwortete Ke

Desslers Gesicht wurde noch eine Spur bleicher. »Tot?« Ke

»Das?« Dessler sah ihn scharf an. »Was ist das?« Eine Spur neuen Mißtrauens erschien in seinen Augen, und Ke

Das Schlimme war, daß er Desslers Frage nicht einmal da

Er hob die Schultern. »Ich habe nicht die mindeste Ahnung«, sagte er. »Ich schätze, Ihre Leute haben Mist gebaut.« »Unsere …?« Dessler sah einen Moment lang aus zu Schlitzen zusammengezogenen Augen in die Dunkelheit hinter Ke

»Ich hatte die Information – von Ihnen – , daß Salid zusammen mit zwei Geiseln in einem Hotelzimmer festsitzt«, antwortete Ke

»Aber das … das ist … « Letztendlich war es Ke

»Ich weiß nicht, was sie gesehen haben«, antwortete Ke

Dessler sah ihn mit eindeutigem Entsetzen in den Augen an, aber genau das hatte Ke

»Ich muß telefonieren«, fuhr er fort. »Wo ka

»Überhaupt nicht«, sagte er entschlossen. Ke

»Das soll heißen«, fiel ihm Dessler ins Wort, »daß Sie sich als verhaftet betrachten dürfen, Herr Ke

»Sie wissen ja nicht, worauf Sie sich da einlassen«, sagte Ke

»Genug! « Diesmal war etwas in Desslers Stimme, was selbst Ke

Ke

»Hören Sie, Herr Bürgermeister«, sagte er betont. »Meinetwegen verhaften Sie mich und meine Leute – mir ist es recht. Auf diese Weise bin ich wenigstens sicher, daß ich morgen früh noch am Leben bin. Aber tun Sie sich und Ihren Mä

»Auf Salid?«

Ke

Dessler lachte, aber es klang nicht sehr echt. »Sie sind ja verrückt«, sagte er. »Es scheint zu stimmen, was man über euch Amis sagt: Ihr seht zu viele schlechte Filme.«

»Ich wollte, es wäre so«, antwortete Ke

Dessler starrte seine Hände an, als wüßte er nicht genau, was er damit anfangen sollte, und im Grunde hatte Ke

Der Beamte trat auf ihn zu und zog ein Paar Handschellen unter der Jacke hervor. Ke