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»Warum tun Sie das?« fragte Bre
Salid wedelte mit den bre
Er wartete, bis die Flammen fast seine Finger versengten, da
»Es wird nichts nutzen«, sagte Bre
»Hier herausbringen?« Joha
»Ich weiß«, antwortete Salid. »Aber ich habe auch nicht vor, etwas so Dummes zu tun. «
»Sondern?« fragte Joha
Salid nahm seine Waffe wieder vom Bett auf. Mit einer routinierten Bewegung zog er das Magazin heraus, kontrollierte es und schob es wieder an seinen Platz. »Wir werden auf sie warten«, sagte er. »Hier.«
Heidma
Er wußte sofort, was das bedeutete.
Obwohl er Höllenqualen litt, arbeiteten seine Gedanken doch mit einer selten geka
Er eri
Er öffnete die Augen. Im ersten Moment sah er nichts als rote Nebel, da
»Sie sind wach«, sagte er. »Das ist sehr gut. Sie dürfen sich nicht bewegen, haben Sie das verstanden?«
Heidma
Heidma
Heidma
Heidma
Der Arzt stieß ihm eine Nadel in die linke Armvene und drückte den Kolben der Spritze herunter. Heidma
»Das ist das Stärkste, was ich Ihnen geben ka
Als ob es darum ginge! Heidma
Der Arzt verabreichte ihm eine zweite Injektion, warf ihm einen langen, besorgten Blick zu und richtete sich da
»Was ist da vorne los?« rief er, lauter und mit sehr scharfer Stimme. »Wieso fahren wir nicht? Der Ma
Er bekam keine Antwort, aber nur einen Augenblick später wurde die Hecktür des Krankenwagens unsanft aufgerissen. Heidma
»Was soll das?« fragte der Arzt aufgebracht. »Was fällt Ihnen ein? Sehen Sie nicht, daß der Ma
»Es tut mir leid, Herr Doktor«, sagte der Eindringling. »Aber ich muß mit dem Patienten reden. «
»Das kommt überhaupt nicht in Frage!« erwiderte der Arzt zornig. »Der Ma
»Bitte, Herr Doktor – machen Sie es nicht u
Der Arzt wollte erneut auffahren, aber Ke