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Gleichzeitig versetzte sie ihm einen Stoß, der ihn in das Chaos aus Flammen und glühenden Steinen auf dem Hof hineintaumeln ließ. Bre

Er ko

Mehr gestoßen und gezerrt als aus eigener Kraft erreichte er das andere Ende des Hofes und die feuergeschwärzte Wand. Er sah erst jetzt, daß eine derTüren nicht aus den Angeln gerissen oder einfach pulverisiert worden war; eine niedrige, aber ungemein massiv wirkendeTür mit einem gewaltigen Schloß. Astrid versetzte ihm einen Stoß, der ihn haltlos gegen die Wand neben der Tür schleuderte, ließ endlich seine Schulter los und berührte die Tür. Bre

»Lauf!« schrie Astrid. »Schnell!«

Gleichzeitig packte sie seine Schulter, riß ihn ohne erke

»Lauf! « schrie das Mädchen noch einmal. »Rette dein Leben, de

Vielleicht war es die ungewöhnliche Wahl dieser Worte, die ihn i

Er kam niemals dazu, seine Frage zu stellen oder überhaupt irgend etwas zu tun, geschweige de

Er sah Astrid, die mit weit ausgebreiteten Armen vor ihm stand, verbra

ohne eine Spur von Schmerz oder Furcht in den Zügen, aber er sah auch den Helikopter, der über und hinter ihr über dem Dach des Klosters erschien, wie ein bre

Und explodierte.

Das letzte, was Thomas Bre

Hinterher wußte Salid selbst nicht genau, wie er das Ufer erreicht hatte. Vielleicht war es purer Zufall, daß ihn seine instinktiven Schwimmbewegungen in die richtige Richtung gebracht hatten, vielleicht auch das letzte der zahllosen Wunder, denen er seine Rettung bisher verdankte. Irgendwa

Salids verbissener Kampf gegen die Bewußtlosigkeit und damit vielleicht den Tod dauerte lange, und er hätte ihn wahrscheinlich verloren, wäre nicht ein Verbündeter des Todes plötzlich und unfreiwillig zu seinem Helfer geworden. Das Wasser wurde immer kälter. Seine Beine bega

Irgendwie gab ihm diese absurde Vorstellung die Kraft, sich weiter das Ufer hinaufzuziehen und auf den Rücken zu wälzen. Salid war dabei nur auf die Kraft seiner Arme angewiesen. Seine Beine waren taub und gehorchten ihm nicht mehr.

Trotzdem explodierte ein entsetzlicher Schmerz in seiner Hüfte, als er sich herumdrehte. Salid keuchte, biß die Zähne zusammen, um einen Schrei zu unterdrücken, und sah an sich herab.

Der Morast neben seinem Bein hatte sich rosa gefärbt. Wo die aufgesetzte Jackentasche gewesen war, erblickte er nun ein zerfetztes Loch, unter dem rohes Fleisch sichtbar war. Im ersten Moment glaubte er, sich die Verletzung irgendwo im Fluß zugezogen zu haben, aber da

Dafür machte sich die Wunde jetzt um so deutlicher bemerkbar. Und er wußte, daß das erst der Anfang war. Die Kälte betäubte seine Nerven, aber es war nur ein flüchtiger Aufschub, den er um so teurer würde bezahlen müssen. Die Wunde blutete nicht einmal sehr stark, aber Salid sah Knochensplitter hervortreten.

Ganz plötzlich wurde ihm klar, daß es vorbei war. Selbst we

Jeder andere an seiner Stelle hätte jetzt vielleicht aufgegeben. Doch Salid empfand keine Verzweiflung, sondern eine tiefe, fast schon heitere Gelassenheit, die ihn mit Kraft aus einer neuen, bisher unbeka