Страница 5 из 21
»Nur immer weiter und bei der weißen Häuserreihe am Waldrand rechts in den Wald hinein«, antwortete der Ma
»Komm, Ping-Ping!«
Sie verließen die Weinberge und waren bald im Wald. Die Ta
»Die Twa
Links stiegen Felsen in die Nacht und leuchteten immer wieder weiß auf. Sonst war alles dunkel, de
Er löschte die Scheinwerfer, und sie waren in völliger Finsternis.
»Was jetzt?« meinte Bärlach.
»Jetzt warten wir. Es ist zwanzig vor acht.«
Wie sie nun warteten und es acht Uhr wurde, aber nichts geschah, sagte Bärlach, daß es nun Zeit sei, von Tschanz zu vernehmen, was er vorhabe.
»Nichts genau Berechnetes, Kommissär. So weit bin ich im Fall Schmied nicht, und auch Sie tappen ja noch im dunkeln, we
Die Untersuchung über Schmieds Aufenthalt auf dem Tessenberg durch die Polizei von Biel, Neuenstadt, Twa
Schmied sei eben einem Mörder zum Opfer gefallen, der geschickter als die Polizei von Biel und Neuenstadt sein müsse, entgegnete Tschanz.
Bärlach brummte, wie er das wissen wolle?
»Ich verdächtige niemanden«, sagte Tschanz. »Aber ich habe Respekt vor dem, der den Schmied getötet hat; insofern hier Respekt am Platz ist.«
Bärlach hörte unbeweglich zu, die Schultern etwas hochgezogen: »Und Sie wollen diesen Ma
»Ich hoffe, Kommissär.«
Sie schwiegen wieder und warteten; da leuchtete der Wald von Twa
Tschanz setzte den Motor in Gang. Zwei weitere Automobile kamen daher, große, dunkle Wagen voller Menschen. Tschanz fuhr ihnen nach.
Der Wald hörte auf. Sie kamen an einem Restaurant vorbei, dessen Schild im Lichte einer offenen Türe stand, an Bauernhäusern, während vor ihnen das Schlußlicht des letzten Wagens leuchtete.
Sie erreichten die weite Ebene des Tessenbergs. Der Himmel war reingefegt, riesig bra
Die Straße wandte sich nach Norden, und vor ihnen zeichneten sich die dunklen Linien des Spitzbergs und des Chasserals ab, zu deren Füßen einige Lichter flackerten, die Dörfer Lamboing, Diesse und Nods.
Da bogen die Wagen vor ihnen nach links in einen Feldweg ein, und Tschanz hielt. Er drehte die Scheibe nieder, um sich hinausbeugen zu kö
Bärlach stieg aus und atmete die kalte Nachtluft. Es tat ihm wohl und er schaute zu, wie Tschanz den Wagen über die rechte Straßenseite hinaus halb in die Matte steuerte, de
Da
Der Garten war kahl, und zwischen den Pappeln lagen wie große Tiere die Limousinen; Lichter waren keine zu erblicken. Alles machte einen öden Eindruck.
In der Dunkelheit erka
Sie standen wiederum im Dunkeln. »Sehen Sie«, sagte Tschanz, »meine Vermutung war richtig. Ich habe ins Blaue geschossen und ins Schwarze getroffen.« Und da
»Geben Sie mir jetzt eine Zigarre, Kommissär, ich habe eine verdient.«
Bärlach bot ihm eine an. »Nun müssen wir noch wissen, was G heißt.«
»Das ist kein Problem: Gastma
»Wieso?«
»Ich habe im Telephonbuch nachgeschaut. Es gibt nur zwei G in Lamboing.«
Bärlach lachte verblüfft, aber da
»Nein, das ist die Gendarmerie. Oder glauben Sie, daß ein Gendarm etwas mit dem Mord zu tun habe?«
»Es ist alles möglich, Tschanz«, antwortete der Alte.
Und Tschanz zündete ein Streichholz an, hatte jedoch Mühe, im starken Wind, der jetzt die Pappeln voller Wut schüttelte, seine Zigarre in Brand zu stecken.
Er begreife nicht, wunderte sich Bärlach, warum die Polizei von Lamboing, Diesse und Lignieres nicht auf diesen Gastma
Darauf beschlossen sie, um das Haus herum zu gehen. Sie tre
Tschanz verschwand in der Nacht und Bärlach war allein. Er ging nach rechts. Er schlug den Mantelkragen hoch, de
Er blieb von neuem stehen und lehnte sich gegen die Mauer. Er sah am Waldrand die Lichter von Lamboing, worauf er weiterschritt. Aufs neue änderte die Mauer ihre Richtung, nun nach Westen. Die Hinterwand des Hauses war erleuchtet, aus einer Fensterreihe des ersten Stocks brach helles Licht. Er vernahm die Töne eines Flügels, und wie er näher hinhorchte, stellte er fest, daß jemand Bach spielte.
Er schritt weiter. Er mußte nun nach seiner Berechnung auf Tschanz stoßen, und er sah angestrengt auf das mit Licht überflutete Feld, bemerkte jedoch zu spät, daß wenige Schritte vor ihm ein Tier stand.
Bärlach war ein guter Tierke