Добавить в цитаты Настройки чтения

Страница 27 из 67

Keen packte das Finknetz und starrte auf die streifigen, korallenroten Wolken. Flaute, Sturm und heller So

Paget trat zu ihm und legte grüßend die Hand an den Hut.»Sollen wir So

«Nein. Wir nehmen morgen gleich bei So

Paget musterte ihn zweifelnd, wählte aber seine Worte mit Bedacht. Fast jeder wußte, wie Keen zu Bolitho stand.

«Die Verletzung scheint ernst zu sein, Sir«, sagte er.»We

Keen fuhr zornig zu ihm herum.»Verflucht, wie wollen Sie das wissen?«Doch er lenkte ebenso schnell wieder ein.»Das war unverzeihlich, bedaure. Wir müssen uns der Realität stellen. Sobald Supreme wieder klar ist, werde ich sie nach Malta schicken. Dort ka

Doch Paget sagte nur:»Es ist ein harter Schlag.»

Keen wandte sich ab.»Rufen Sie mich, we

Die Szene in der Kajüte glich einem Gruppenbild: Stayt, noch immer in seinem fleckigen Rock, saß auf der Heckbank und hielt ein volles Weinglas in der Hand. Ozzard polierte überflüssigerweise den Tisch, und Allday stand ganz still da und musterte den alten Degen, der wieder in seinem Halter hing. Yovell hockte zusammengesunken an Bolithos Kartentisch.

Keen schaute hinüber zum Schlafraum und dachte an Zenoria, die dort Tuson half. Der Arzt hatte sie darum gebeten.

«Neuigkeiten?«fragte Keen.

Stayt machte Anstalten, sich zu erheben, aber Keen winkte ab. Der Flaggleutnant erwiderte erschöpft:»Der Verband ist gewechselt worden. Der Admiral hat nicht nur Sand, sondern auch Splitter in den Augen. «Er seufzte.»Ich befürchte das Schlimmste.»

Keen nahm von Ozzard ein Glas entgegen, das er rasch leerte. Er war so besorgt, daß er nicht einmal merkte, was er trank. Die Entscheidung lag nun bei ihm. Die anderen Kommandanten würden gehorchen, aber ob sie ihm auch vertrauten, war eine andere Frage. Es mochte eine Ewigkeit dauern, bis Supreme Malta erreichte oder sie wieder zu den anderen Schiffen des Geschwaders stießen. Wie lange ko

«Offizier der Wache, Sir!«rief der Posten gedämpft.

Ein Leutnant blieb in der Tür stehen.»Empfehlung des Ersten Offiziers, Sir, und die Boote sind bereit. Signal von Icarus: >Erbitte Erlaubnis zum Anfangen.»»

Normalerweise hätte Keen nur gelächelt. Kapitän Houston war immer bemüht, dem Flaggschiff eine Nasenlänge voraus zu sein. Diesmal war es anders.»Signal an Icarus: Befehl abwarten!«Er sah den Leutnant zusammenzucken und versuchte es noch einmal.»Tut mir leid, Mr. Phipps. Meine Empfehlungen an den Ersten Offizier. Ich komme gleich an Deck.»

Der junge Leutnant war auf Keens Achates Midshipman gewesen. Keen betrachtete ihn traurig.»Ja, Leutnant Hallowes ist nun leider gefallen. Doch er starb tapfer, wie man mir versicherte. Ich weiß, daß Sie mit ihm befreundet waren.»

Phipps entfernte sich. Man merkte ihm an, daß er noch zu jung war, um Trauer mit einem Achselzucken abzutun.

«Kinder, alles Kinder. «Keen erka

Stayt stand auf und ging zur Tür.»Das gilt auch für mich.»

Allday drehte sich langsam um und schaute seine Kameraden an.»Ich hätte bei ihm sein sollen.»

Yovell setzte die Brille ab.»Sie hätten es auch nicht verhindern kö

Allday hörte ihn nicht.»An seiner Seite hätte ich sein sollen, wie immer. Das muß mir der Junge noch erklären.»

Ozzard schwieg, polierte aber um so heftiger.

Yovell bot Allday einen Schluck Rum an.

Allday schüttelte den Kopf.»Erst, we

Bolitho lag sehr still, die Arme an die Seiten gepreßt, in seiner Koje. Jeder Muskel seines Körpers schien angespa

Wie lange schon? Alle Eindrücke überlappten einander: der Kutter, die Klagen der Verwundeten, da

Was mußte er für ein Anblick gewesen sein! Da

Tuson hatte ihn nur angesprochen, um sich zu erke

Man schnitt ihm die Kleider vom Leib, tupfte ihm Gesicht und Hals ab, und da

Den Verband nahm Tuson zuletzt ab. Bolitho spürte, wie er mit einer Schere behutsam aufgeschnitten wurde.

«Wie spät ist es?«fragte er.

«Bitte unterlassen Sie das Reden«, sagte der Arzt streng.

«Halten Sie diesen Spiegel«, befahl er jemandem.»So ist's recht. We

Erst jetzt begriff Bolitho, daß Zenoria Tusons Helfer war. Er wollte Einspruch erheben, doch ihre überraschend kühle Hand berührte seine Wange.»Nur ruhig, Sir. Sie sind nicht der erste Ma

Der Verband wurde gelöst, und Bolitho hätte fast aufge — schrien, als Tusons kräftige Finger seine Augen abtasteten und die Lider hochschoben.»Sie tun ihm ja weh!«hörte er Zenoria protestieren.

«Das geht leider nicht anders. Und jetzt den Spiegel, bitte!»

Bolitho ra

«Das reicht«, sagte Tuson. Der Schein verblaßte, als der Spiegel wohl entfernt wurde. Da

Seitdem waren mehrere Stunden vergangen. Noch zweimal war der Verband gewechselt und eine ölige Flüssigkeit aufgetragen worden, die anfangs seine Augen ärger bre

Als er sich bei Tuson nach der Flüssigkeit erkundigte, sagte der nur:»Ach, die kam mir in Westindien in die Quere. Ist in solchen Fällen ganz nützlich.»

Bolitho lauschte der Stimme des Mädchens. Sie eri

«Ich verstehe nicht, wie Sie bei diesem Licht arbeiten kö

«Hier habe ich viel bessere Bedingungen, als ich gewöhnt bin«, versetzte der Arzt und legte Bolitho eine Hand auf den Arm.»Sie sollten jetzt schlafen. «Ein Laken wurde über Bolithos Blöße gezogen, und Tuson fügte hinzu:»Wie ich sehe, haben Sie für König und Vaterland ein paar ehrenvolle Narben erworben, Sir.»

Zu Zenoria sagte er:»So, und Sie nehmen jetzt besser etwas zu sich.»

«Aber rufen Sie mich, we

Bolitho hob einen Arm und wandte den Kopf zur Tür. Sie kam zurück und griff nach seiner Hand.»Sir?»

Bolitho erka