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Belinda legte den Kopf an seine Schulter und murmelte:»Von hier oben sieht die Thrush so winzig aus. «Sie ließ den Blick zur Benbow schweifen, die an der Spitze der verankerten Schiffe lag.»We
Bolitho trat hinter sie und fühlte ihr Haar auf seinen Lippen. Endlich waren sie allein. Auf diesem überfüllten, künstlich geschaffenen Außenposten hatten sie ein Plätzchen gefunden, wo sie für sich sein ko
Belinda hatte recht. Dort unten war er Oberbefehlshaber, ein Ma
Sie lehnte sich enger an ihn.»We
«Ich möchte so vieles mit dir besprechen, Belinda. Wir sehen uns nur so kurz, und bald.»
«Bald sind wir wieder getre
Bolitho blickte an ihrem Kopf vorbei zu den Schiffen hinaus, die träge an ihren Ankertrossen schwojten.
«Wir werden kämpfen müssen. «Für ihn war es eine neue Erfahrung, mit einem Menschen über seine Gefühle sprechen zu kö
Er spürte, daß sie aufschluchzte, und erschrak.»Vergib mir, das hätte ich nicht sagen dürfen.»
Sie schüttelte den Kopf.»Nein, ich bin stolz darauf, we
Er ließ seine Hände höher gleiten und spürte, wie sie zusammenfuhr, als er ihre Brüste berührte.
«Belinda, du mußt mir zeigen, wie man liebt. Ich lebe jetzt schon so lange auf See, in dieser Mä
Sie antwortete zunächst nicht, aber als er sie an sich zog, ko
Bolitho küßte ihren Hals, wußte, er mußte sich beherrschen, ko
«Ich brauche dich, Richard«, flüsterte sie.»Wir wissen beide nicht, was morgen sein ka
Er nickte.»Es zählt nicht mehr.»
Sie griff nach seiner Hand.»Uns ist so wenig Zeit vergö
Bolitho schob die Bettvorhänge zurück und sah ihr zu, wie sie mit ungeduldigen Händen ihr Kleid abstreifte. Da
Bolitho strich über ihren Hals und schob die Haarsträhnen auf ihren Rücken. Da
Gleich darauf lag er neben ihr, spürte ihre Haut und suchte ihren Blick, als gelte es, gemeinsam etwas Neues zu entdecken.
Da
Auf dem Boden vor dem Bett lagen in einem bunten Haufen ihr blaues Kleid, ihre hellere Unterwäsche und Bolithos dunkler Rock mit den glänzenden Goldepauletten, überflüssig und vergessen wie die Schiffe unten vor dem Fenster.
Sie verloren jedes Zeitgefühl und empfanden nur die Gegenwart des anderen, kosteten voll Zärtlichkeit und Ungestüm, voll Leidenschaft und Behutsamkeit ihre Liebe aus.
Der Abend senkte sich über die Reede, aber sie merkten nichts davon, ebenso wie es ihnen völlig entgangen wäre, hätte der Felsen von Gibraltar sich plötzlich in zwei Teile gespalten.
Erst im schwachen grauen Schimmer des nahenden Morgens erhob sich Bolitho vorsichtig und ging zum Fenster.
Unten tanzten einige spärliche Lichter auf und ab und signalisierten seinen langsam erwachenden Si
Er hörte Belinda sich hinter ihm bewegen und wandte sich wieder dem Bett zu, auf dem sie selbstvergessen lag, einen Arm quer über die Kissen ihm entgegengestreckt.
Er ließ sich neben ihr nieder und spürte seine guten Vorsätze verfliegen, als sein Verlangen nach ihr zurückkehrte. Er strich über ihre nackte Haut und fühlte, daß ihre Sehnsucht nach ihm ebenso groß war.
In der Ferne blies eine helle, schmetternde Trompete die Reveil-le. Bolitho sagte weich:»Ich muß gehen, Belinda. Deine Freunde werden bald kommen, um dir beim Packen zu helfen.»
Sie nickte.»Die Barclays.»
Tapfer versuchte sie zu lächeln, aber als er sie streicheln wollte, faßte sie nach seiner Hand und drückte sie an ihre Brust.
«Ich bin nicht so stark, wie ich dachte«, sagte sie mit abgewandtem Gesicht.»Je früher du aufbrichst, desto eher sehen wir uns wieder. Daran will ich denken.»
Bolitho ko
Sie richtete sich auf.»Nicht >fallswe